FIFA geht gegen TPO vor

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Die FIFA will der Third-Party-Ownership (TPO), also die Beteiligung Dritter an Spielertransfers, nun verbieten lassen. Das erklärte Präsident Sepp Blatter nach der Sitzung des Exekutivkommitees sieben Jahre nach der ersten diesbezüglichen Ankündigung. Zuerst werde es eine Übergangsperiode geben, die drei oder vier Jahre betragen könnte. Während TPO in Südamerika gang und gäbe ist, ist es in Europa vor allem in Portugal häufig. Frankreich, England oder etwa Polen haben es bereits verboten.

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