WM-Vergaben: Verdacht erhärtet

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Die Schweizer Generalstaatsanwaltschaft erklärt am Sonntag, dass mittlerweile 81 Berichte über Verdachtsmomente rund um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar eingelangt sind. Alleine seit rund einem Monat sind deren 28 eingegangen. Die Behörden hatten wegen des Verdachts auf kriminelle Misswirtschaft und Geldwäsche die FIFA-Zentrale durchsucht und am Rande des FIFA-Kongresses Ende Mai sieben Funktionäre festgenommen.

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