Koller tritt auf Euphoriebremse

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ÖFB-Teamchef Marcel Koller spricht am Tag nach dem 1:0 gegen Montenegro von einem "hervorragenden Spiel", tritt jedoch auf die Euphoriebremse. "Wir brauchen die richtige Sichtweise. Die Tabelle sieht hervorragend aus, ist aber nur ein Zwischenschritt. Wichtig ist, zum Schluss vorne zu stehen", betont der Schweizer. Mit den Problemen der Gruppen-Gegner dürfe man sich nicht zu intensiv beschäftigen: "Wir dürfen nicht nach rechts und links schauen, sondern nur geradeaus unser Ziel verfolgen."

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