Arnautovic selbst beteuerte, dass er keine Wechselabsichten hegt: „Ich bin bei Werder Bremen. Ich habe mit keinem Klub gesprochen. Man hört natürlich viele Sachen, aber davon habe ich noch nichts gehört. Deswegen beschäftige ich mich nicht damit, sondern nur mit Werder.“

Die Transferperiode läuft bekanntlich bis zum 31. August. Vollzieht er nicht doch noch einen Wechsel, läuft der 24-Jährige Anfang September also als Werder-Legionär im WM-Qualifikations-Duell mit Deutschland auf.

„Wir haben noch viel Arbeit vor uns“

„Wir wissen, woran wir arbeiten müssen“, betont Arnautovic nach der Griechenland-Partie und konkretisiert: „Wir hatten einige Fehlpässe, was die Griechen ausgenutzt haben. Das dürfen wir einfach nicht zulassen. Wir müssen schauen, dass wir gleich zurück in die Defensive kommen, damit sie überhaupt nicht kontern können.“

Sein Fazit: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Nur dann können wir etwas erreichen.“

Das gilt wohl nicht nur für das Nationalteam, sondern auch für ihn in Bremen.

Peter Altmann/Jakob Faber

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