Das Rezept der Cup-Experten

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Rieder Minimalismus

Angerschmid rechtfertigte die von vielen der knapp über 1.000 Zusehern kritisierte Performance seiner Equipe: „Man kann nicht immer 3:0 oder 4:0 gewinnen. Manchmal ist auch ein 1:0 ausreichend.“

„Es ist nicht wichtig, dass du schön spielst, oder viele Tore machst“, ergänzte Robert Zulj, der ebenso wie Rene Gartler einmal am Aluminium scheiterte. „Es zählt nur, weiterzukommen und genauso haben wir es heute angelegt.“

Dass es geklappt hat, war übrigens ausgerechnet einer Co-Produktion zweier ehemaliger Austria-Kärnten-Spieler – Sandro bediente Hinum – zu verdanken. „Natürlich haben wir uns gefreut, wieder hier zu sein, wo wir noch einige Freunde haben“; bewertete der Goldtorschütze seine erfolgreiche Rückkehr nach Klagenfurt.

Und eben dorthin soll es den 26-Jährigen und seine Kollegen noch einmal verschlagen.

Dann nämlich, wenn am 18. Mai 2014 im Wörthersee Stadion das Endspiel angepfiffen wird.

 

Christian Eberle

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