Cristiano Ronaldo ist traurig

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Drama, Drama.

Da schießt Cristiano Ronaldo beim 3:0 gegen Granada zwei Tore und dann jubelt er nicht einmal richtig. Dabei war sein zweiter Treffer sogar sein 150. Tor für Real Madrid.

Grund genug für die spanische Presse, um sich regelrecht zu überschlagen.

Kryptische Aussagen

Kryptische Aussagen des Portugiesen sorgen für unzählige Spekulationen.

„Ich feiere keine Tore, wenn ich mich traurig fühle. Und das war heute der Fall“, sagte der 27-Jährige.

Der Superstar weiter: „Es geht um die berufliche Situation. Ich bin traurig und das wissen sie. Die Leute im Verein wissen, weshalb und damit reicht es.“

Gespräch mit den Klub-Bossen

Naja, ganz so ist es auch wieder nicht. Denn diese kurzen Sätze reichen lediglich, diverse Gerüchte in Umlauf zu bringen.

Am Samstag soll der 96-fache Internationale am Rande der Präsentation von Neuzugang Michael Essien ein Gespräch mit Klub-Präsident Florentino Perez und Generaldirektor Jose Angel Sanchez gehabt haben.

Verhältnis verschlechtert

„Ich fühle mich nicht geliebt“, hat Ronaldo angeblich gesagt. Die „Marca“ will wissen, dass sein Verhältnis zu den Mitspielern nicht mehr allzu gut sei.

Dass Marcelo öffentlich Iker Casillas als Europas Fußballer des Jahres gefordert habe, soll dem Offensivspieler auch nicht gut bekommen sein. Dass es daran liegt, dass er nicht Europas Fußballer des Jahres wurde, dementiert er indes.

„Cadena SER“ geht sogar so weit, zu behaupten, Ronaldo habe den Klub-Bossen ausgerichtet, er wolle Madrid verlassen.

PSG oder Gehaltserhöhung?

Und natürlich kommen dann die „Neureichen“ aus Paris ins Spiel. Wie „RAC1“ erfahren haben will, liegt dem Weltfußballer 2008 ein lukratives Angebot von PSG vor.

Andere Medien auf der iberischen Halbinsel spekulieren wiederum damit, dass der Real-Profi einfach eine Gehaltserhöhung erreichen will.

Was wahr ist, weiß man nicht. Fakt ist nur: Cristiano Ronaldo ist traurig.

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