Barcas Transferverbot bestätigt

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CAS bestätigt Transferverbot für Barca

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Das Kalenderjahr endet für den FC Barcelona mit einer schlechten Nachricht:

Die Katalanen dürfen in den kommenden beiden Transferperioden keine neuen Spieler verpflichten.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) bestätigt einen entsprechende Entscheidung der FIFA, die damit Verstöße gegen Transferbestimmungen bei minderjährigen Spielern ahndete.

Barca darf damit erst wieder im Jänner 2016 neue Spieler verpflichten. Bis dahin dürfen nur Verträge verlängert oder ausgeliehene Akteure zurückgeholt werden. Zudem wird eine Strafe von 375.000 Euro fällig.

Letztes Chance genützt

Mit dem Einspruch gegen das FIFA-Urteil hatte es der FC Barcelona zumindest geschafft, in der Sommerpause noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Das tat man auch gehörig.

Stolze 153 Millionen Euro wurden in neue Spieler investiert. Unter anderem wurden Luis Suarez (Liverpool), Ivan Rakitic (Sevilla) und Marc-Andre ter Stegen (Gladbach) in den Kader von Coach Luis Enrique gelotst.

Wechsel in naher Zukunft kann sich Barca jedoch abschminken, was auch für die nicht versiegenden Gerüchte um einen Transfer von Marco Reus gilt.

Untersuchungen vorausgegangen

Hintergrund für den Bann sind Verstöße gegen Artikel 19 des Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern. So soll Barcelona zwischen 2009 und 2013 zehn Minderjährige transferiert haben.

Bereits nach den Verpflichtungen des 17 Jahre alten Kroaten Alen Halilovic von Dinamo Zagreb sowie eines 16-jährigen Südkoreaners war es zu Debatten gekommen.

Untersuchungen der FIFA Transfer Matching System GmbH sowie der FIFA-Disziplinarkommission waren der Strafe vorausgegangen.

 

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