UEFA kritisiert "Murphy-Urteil"

Aufmacherbild
 

Die UEFA will ihre TV-Rechte auch nach dem Urteil zugunsten der britischen Pub-Besitzerin Karen Murphy "auf einer Land-für-Land-Basis anbieten". UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino kritisiert das Urteil vom Dienstag: "Natürlich sind wir nicht glücklich darüber. Da gibt es fundamentale Fehler." Murphy zeigte Premier-League-Spiele nicht über "BSkyB", das vermeintliche Exklusivrechte anbot. Der EuGH entschied, dass nationale Exklusivrechte nicht mit dem Freihandel der EU kompatibel sind.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen