Platini beteuert seine Unschuld

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UEFA-Präsident Michel Platini wehrt sich gegen die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit den umstrittenen WM-Vergaben 2018 und 2022. "Ich bin mehr als unschuldig. Ich habe weder einen Picasso, noch Goldbarren, Benzin oder Gas erhalten", sagt der 59-Jährige dem französischen Radiosender "Europe 1". Die "Sunday Times" berichtete zuvor davon, dass Platini vor der Wahl der WM-Veranstalter von einem Mitglied des russischen Bewerbungskomitees ein Gemälde von Picasso erhalten habe.

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