Inter-Präsident "zurecht sauer"

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Nach der 1:4-Niederlage von Inter bei der Fiorentina ist bei den Mailändern Feuer am Dach. "Es ist nur richtig, dass der Präsident sauer und betrübt ist. Das sind wir alle", erklärt Trainer Andrea Stramaccioni. Angst um seinen Arbeitsplatz hat der 37-Jährige auch nach dem siebenten Auswärtsspiel in Folge ohne Sieg nicht: "Ich stehe immer unter Druck. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf die Europa League und das Derby". Auf die "Nerazzurri" wartet am Donnerstag Cluj und am Samstag AC Milan.

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