Milan protestiert gegen Strafe

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Der AC Milan akzeptiert das Geisterspiel gegen Udinese (19.10.) nicht. Die Strafe wurde wegen diskriminierenden Fangesängen im Rahmen der Heim-Partie verhängt. Dabei soll es sich jedoch um "territoriale Diskriminierung" gehandelt haben. "Diese wird nur in Italien bestraft", meint Milan-Geschäftsführer Adriano Galliani. "Die UEFA bestraft lediglich die rassistische Diskriminierung. Beim Spiel gegen Juventus hat niemand diese Chöre gehört. Lediglich Funktionäre haben darauf aufmerksam gemacht."

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