Rekordentschädigung wegen Mutu

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Juve und Livorno müssen laut "Gazzetta" wegen des Transfers von Adrian Mutu im Jahr 2005 eine Rekordentschädigung in Höhe von 21 Mio. Euro an Chelsea zahlen. Der Rumäne war damals wegen Kokainkonsums gesperrt und wechselte trotz gültigen Vertrags ablösefrei in die Serie A. Ursprünglich entschied die FIFA, dass der Spieler selbst für die Entschädigung aufkommen müsse. Juve, das den Großteil der Kosten tragen soll, wird vor den CAS ziehen. Mutu spielt zurzeit bei Ajaccio in der Ligue 1.

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