Juve will 444 Mio. Schadenersatz

Aufmacherbild

Juventus Turin fordert vom italienischen Verband FIGC 444 Millionen Euro Schadenersatz, wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet. Diese Summe setzt sich aus entgangenen TV-Geldern, Imageverlust und Transfereinbußen durch den Zwangsabstieg 2006 zusammen. Zudem fordert Juventus die Aberkennung des nachträglich Inter Mailand zugesprochenen Meistertitels. Zuletzt waren im Prozess um Ex-Manager Moggi Tonbänder aufgetaucht, die Inter belasten sollen. Juve fühlt sich in der Causa ungleich behandelt.

Zum Seitenanfang» 0 Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen