Wenger wettert gegen Fernsehen

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"Wir haben unsere Seele verkauft und keine Kontrolle mehr über die Ansetzungen." So denkt Arsenal-Coach Arsene Wenger über die zunehmende Macht der im Fußball involvierten Fernsehunternehmen. "Das ist die Wahrheit. Es ist nicht normal, dass du via TV direkten Einfluss auf den Terminplan hast", führt der Franzose weiter aus. Der 62-Jährige fordert, dass sich TV-Verträge in Zukunft wieder mehr an den sportlichen Bedürfnissen der Teams orientieren, ergo längere Pausen zwischen den Spielen.

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