Wenger spricht von Gehirnwäsche

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Während Arsenal-Trainer Arsene Wenger immer mehr unter Druck gerät, kritisiert der Franzose seinerseits die englischen Medien. "Die Medien haben das Emirates einer Gehirnwäsche unterzogen", wird Wenger im "Mirror" zitiert. Die Krise seines Klubs sei von außen herangetragen. Der Kritik an seiner Transferpolitik hält Wenger den Vorteil entgegen, diesmal keine wichtigen Spieler abgegeben zu haben: "Das ist das erste Jahr, in dem wir nicht durch den Verlust von Spielern traumatisiert wurden."

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