Wie ein altes Ehepaar

Aufmacherbild
 

"Uns verbindet mehr als nur der Trainerjob"

Aufmacherbild
 

„Er ist weit mehr als ein Assistent.“

Peter Stöger weiß die Arbeit seines Co-Trainers Manfred Schmid zu schätzen. Die beiden bilden jenes Dream-Team, das den 1. FC Köln in der vergangenen Saison als Aufsteiger auf Platz zwölf der deutschen Bundesliga führte.

Schon bei Wr. Neustadt starteten sie ihre Zusammenarbeit. Später stemmten sie bei der Wiener Austria gemeinsam den Meisterteller in die Höhe und sicherten dem „Effzeh“ den Aufstieg in die Erstklassigkeit.

LAOLA1 traf das Duo Stöger/Schmid beim Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf zum Doppel-Interview. Sie sprechen über ihre Freundschaft, ihre Philosophie und den nächsten Schritt mit Köln.

 

LAOLA1: Peter, was schätzt du an Manfred?

Peter Stöger: Gar nichts (lacht). Nein, das kann man in zwei Teile unterteilen: Einerseits die Trainerarbeit und andererseits das Menschliche. Manfred und ich kennen uns schon sehr lange. Wenn man jeden Tag miteinander zu tun hat, entwickelt man ein Gespür füreinander. Wir wissen, wann es besser ist, den anderen in Ruhe zu lassen. Obwohl wir manchmal den ganzen Tag miteinander verbringen, gehen wir auch hin und wieder gemeinsam essen. Wir können über alles reden. Außerdem denken wir ähnlich über Fußball. Was die Trainingsarbeit betrifft, bringt Manni alles mit. Da ist er sicher besser aufgestellt als ich. Er kennt alle interessanten Übungen, ich kann mich auf ihn einfach verlassen. Er ist weit mehr als ein Assistent. Ich bin der, der nach außen hin mehr im Rampenlicht steht. Aber im Haus selbst weiß jeder, dass wir alles gemeinsam entscheiden.

LAOLA1: Manfred, das Lob kannst du wohl nur zurückgeben, oder?

Manfred Schmid: Was ich an Peter schätze, sind seine Führungsqualitäten. Er merkt auch, wenn es einem einmal nicht so gut geht. Ich bin nicht immer ganz einfach, wenn mir irgendetwas nicht passt, und er findet immer die richtigen Worte, um mich zu beruhigen. Dieses Vertrauen, diesen Respekt, den er allen Leuten entgegenbringt, das zeichnet ihn aus. Darüber hinaus sind wir ähnlich gepolt, wir stecken uns immer größere Ziele. Mit unserer Arbeit sind wir nie zufrieden, wir wollen ganz nach oben. Da geht es jetzt nicht um irgendeinen Verein oder einen Tabellenplatz, wir wollen einfach die Qualität unserer Arbeit verbessern. Das macht irrsinnig viel Spaß. Was noch dazu kommt: Wir sind beide nie zu Tode betrübt, wenn wir verlieren und schweben auch nicht in der Höhe, wenn wir gewinnen. Stattdessen wissen wir unsere Erfolge und Niederlagen einzuschätzen. Uns ist bewusst, dass wir ein wunderschönes Leben haben. Wir sind gesegnet, mit dem was wir arbeiten dürfen.

LAOLA1: Von dem was ihr erzählt, erinnert eure Beziehung ein bisschen an ein altes Ehepaar. Kann man es damit vergleichen?

Stöger: Mit der Unterbrechung eines halben Jahres arbeiten wir seit unserer Zeit bei Wiener Neustadt andauernd zusammen. Vor allem im ersten Kölner Jahr, als Manfreds Familie noch nicht da war, haben wir auch privat viel Zeit miteinander verbracht. Natürlich lernt man sich da kennen und wird sensibel aufeinander. Das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit einer Ehe zu tun, aber uns verbindet einfach mehr, als nur der Trainerjob. Das ist schon etwas Emotionales. Wenn wir Zeit haben, gehen wir auch einmal miteinander auf ein Kölsch. Das macht Spaß. Mittlerweile - und das ist vielleicht anders als bei manchen Ehen – fragen wir auch bei heiklen Sachen einfach einmal, was los ist. Manche Ehepartner würden sich wünschen, so offen miteinander reden zu können.

LAOLA1: Kommen wir zur Trainerarbeit. Entscheidet ihr gemeinsam darüber, wie ihr die Mannschaft auf den nächsten Gegner einstellt oder sagt am Ende doch der Cheftrainer, was Sache ist?

Schmid: In erster Linie bereiten wir uns gemeinsam auf den Gegner vor. Peter gibt mir die Möglichkeit, Video-Analyse zu betreiben. Gemeinsam mit zwei anderen Kollegen analysiere ich den Gegner. Dann komme ich auf ihn zu und wir tauschen unsere Ideen aus. Die Letztentscheidung hat natürlich der Trainer, er muss seinen Kopf hinhalten. Oft sind wir einer Meinung, aber es ist kein Problem, wenn das einmal nicht der Fall ist. Sobald wir uns für eine Variante entschieden haben, gibt es keine Diskussionen im Nachhinein, dass ich das anders gemacht hätte. Wir stehen im Trainerteam als Ganzes hinter jeder unserer Entscheidungen.

Stöger: Das ist wichtig. Ich bin keiner, der glaubt, alles zu wissen. Das Trainerteam ist enorm wichtig. Wir führen permanent Diskussionen darüber, wie wir die Spieler einschätzen. Vor dem Training machen wir uns aus, auf gewisse Spieler zu achten. Dann reden wir darüber und diskutieren über mögliche Varianten.

Schon bei der Austria hatten die beiden großen Erfolg

LAOLA1: Peter, zuletzt hast du bei „Willkommen Österreich“ den beiden Comedians Stermann und Grissemann ordentlich Paroli geboten. Auch sonst kommst du in der Öffentlichkeit sehr sympathisch rüber. Wie wichtig ist als Trainer die Außendarstellung? Gerade, wenn man bei einem Klub wie Köln unter Vertrag steht.

Stöger: Das Wichtigste sind die Ergebnisse. Ohne Erfolg bringt dir auch die beste Außendarstellung nichts. In Köln ist die ganze Stadt mit dem Klub infiziert. Die Menschen leiden mit, wenn wir verlieren. Es reicht also nicht aus, nur sympathisch zu sein. Ich denke nicht darüber nach, wie ich mich in der Öffentlichkeit gebe. Ich bin so wie ich bin und freue mich  einfach darüber, Fußballtrainer sein zu dürfen. Es hat dazwischen auch eine Zeit gegeben, in der mich niemand gewollt hat. Erst durch das Intermezzo beim GAK haben ein paar Leute mitbekommen, dass ich doch sehr gerne als Trainer arbeiten würde. Insofern bin ich dem GAK und auch Wr. Neustadt sehr dankbar. Ein Besuch bei „Willkommen Österreich“ war schon länger Thema. Die Sendung ist Kult. Schön, dass es nun endlich geklappt hat. Ich habe mich natürlich ein bisschen vorbereitet und mich gefragt, wo mich die beiden Jungs auflaufen lassen wollen. Das hat Spaß gemacht.

LAOLA1: In einem Jahr wird Österreich höchstwahrscheinlich an der Europameisterschaft teilnehmen. Danach könnte der Teamchef-Posten frei werden, falls sich Marcel Koller gegen eine Verlängerung seines Vertrages entscheidet. Peter, wäre das ein Job für dich?

Schmid:Es gibt sehr oft Situationen im Training, wo wir uns nur anschauen müssen und sofort erkennen, was der andere denkt. Wir wissen einfach genau, wie wir Fußball spielen wollen und was wir von den Spielern erwarten. Diesen Weg ziehen wir durch. Wer nicht in diese Linie passt, für den wird es schwer. Da achten wir auch nicht auf irgendwelche große Spielernamen.

LAOLA1: Ihr habt es gemeinsam von einem österreichischen Abstiegskandidaten bis zu einem deutschen Bundesligisten geschafft. Welche Erfahrungen habt ihr dabei für eure Arbeit gewonnen?

Stöger: Es hört sich vielleicht ein bisschen überheblich an, aber ich habe in Deutschland noch nichts gesehen, über das wir nicht schon in Österreich geredet hätten. Die Umsetzung ist natürlich bei manchen Vereinen perfekter als bei anderen in dieser Liga und es besteht ein Unterschied in der Qualität der Spieler. Aber es ist nicht so, dass wir uns jede Woche zusammensetzen und uns denken: ‚Wow, jetzt haben wir schon wieder etwas gelernt.‘ Die Konkurrenz wird stärker, die Qualität wird höher, aber Trainerarbeit ist immer Entwicklungsarbeit. Da besteht nicht so viel Unterschied zwischen Wr. Neustadt und Köln. Die Idee hinter unserer Arbeit bleibt die gleiche. Ich habe nicht jede Woche einen Aha-Effekt und denke mir, da habe ich wieder etwas dazu gelernt. Die Größenordnung ist einfach eine andere. Auch medial geht es mehr zu. Aber in der eigentlichen Trainer-Arbeit sehe ich nicht so den gravierenden Unterschied.

LAOLA1: Eure Spielweise ist sehr flexibel. Auf den jeweiligen Gegner ist die Mannschaft immer sehr gut eingestellt. Macht es da einen Unterschied, ob man sich auf das Team von Pep Guardiola oder auf das eines unbekannten Trainers vorbereitet?

Schmid: Natürlich gibt es den einen oder anderen Trainer, der mehr Erfahrung hat. Aber es ist wichtig, dass du weißt, wie die Mannschaft spielt. Wir machen das nicht abhängig von den Spielernamen, sondern wir schauen uns den Gegner im Gesamten an: Wie schaut das Offensiv- und Defensivverhalten aus, wo könnten sich Räume für uns öffnen. Natürlich kommt es manchmal auch auf Einzelspieler an. Bei Robben weiß man beispielsweise, welche Dinge er macht. Aber grundsätzlich kann man die Namen ausklammern. Wir beobachten die Mannschaften über längere Zeit, setzen uns schon im Winter und Sommer zusammen, um Videos von anderen Vereinen anzuschauen. Teilweise analysieren wir auch einzelne Trainer, weil ein Coach nicht jedes halbe Jahr seine Philosophie ändert. Daraus versuchen wir Schlüsse für unsere Arbeit zu ziehen, zum Beispiel, welche Räume wir eher freigeben können als andere. Grundsätzlich wollen wir aber unser Konzept durchziehen. Von Peter ist ganz klar vorgegeben, wie wir spielen wollen. Jeder Spieler weiß auf seiner Position, was er zu tun hat. Das versuchen wir je nach Gegner anzupassen. Ich glaube, es ist sehr wichtig für unsere Spieler, genau zu wissen, was auf sie zukommt. Wenn man weiß, was der Gegenspieler machen wird, dann tut man sich leichter. Heuer wollen wir den nächsten Schritt machen, damit wir vielleicht auch ein bisschen weniger auf den Gegner schauen müssen.

LAOLA1: Schon bei der Austria zeichnete eure Trainerarbeit die gute Stimmung innerhalb der Mannschaft aus. Bei Köln ist dasselbe zu beobachten. Wie gelingt es euch, diese tolle Atmosphäre herzustellen?

Schmid: Entscheidend ist, authentisch zu sein. Peter verkörpert das total. Man muss ehrlich sein, auch gewisse Verhaltensregeln und Ziele aufstellen. Zudem führen wir viele Einzelgespräche  und beobachten, was passiert. Grundsätzlich geht es darum, es selbst vorzuleben. So wie wir mit den Spielern respektvoll umgehen, so kommt das auch wieder zurück.

LAOLA1: Muss man aufpassen, die Spieler nicht allzu sehr zu verhätscheln?

Stöger: Nein. Es funktioniert vieles einfach über einen normalen respektvollen Umgang miteinander. Die Jungs müssen wissen, dass sie ein gewisses Maß an Verantwortung tragen, nicht nur ihrer eigenen Familie gegenüber, sondern auch gegenüber der Mannschaft, dem Verein und dem Trainerteam. Als Trainer musst du einfach die Gabe haben, ein gewisses Maß an Verständnis mitzubringen. Es können immer nur elf Spieler am Platz stehen, natürlich gibt es dann andere Spieler, die nicht so glücklich sind. Das muss man verstehen und damit muss man sich in einer fairen Weise auseinandersetzen. Ich glaube, das tun wir. Wenn Spieler unseren Verein verlassen, wird nicht nachgetreten. Das spricht schon für unseren Umgang. Wenn man überlegt, dass wir in den letzten Jahren mit 120 bis 150 Spielern zusammengearbeitet haben, dann ist die Quote, mit denen wir normalen Kontakt haben, relativ hoch. Wenn man mit denen, die weniger oft spielen, gut auskommt, dann ist man auf einem guten Weg.

LAOLA1: Manfred, vor einem Jahr warst du als Austria-Trainer im Gespräch. Bist du im Nachhinein froh, in Köln geblieben zu sein?

Schmid: Es hat Gespräche gegeben. Darüber hat auch der Verein Bescheid gewusst. Peter hätte mir das Okay für einen Wechsel gegeben, aber es hat sich dann relativ schnell zerschlagen und ist seitdem kein Thema mehr für mich. Ob die Entscheidung gut oder schlecht war, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nicht, wie meine Karriere bei der Austria verlaufen wäre. Natürlich freue ich mich, hier in Köln zu sein. Das ist ein super Verein in einer tollen Stadt. Ich bereue keine Sekunde. Ein Abgang hätte mir sehr leidgetan. Der einzige Grund dafür wäre gewesen, bei jenem Verein Cheftrainer werden zu können, bei dem ich beinahe meine ganze Karriere verbracht habe.

LAOLA1: Wie soll dieser nächste Schritt genau ausschauen? Was muss das Team erreichen, damit ihr zufrieden seid?

Stöger: Wir wollen ein bisschen mehr Dominanz ausüben und mehr Chancen herauszuspielen. Das ist auch das, was die Leute als nächsten Schritt wahrnehmen. Zudem geht es darum, aus Standardsituationen mehr herauszuholen. Wenn es uns, wie schon im Frühjahr in den Heimspielen, gelingt, einen gepflegten Fußball zu spielen, dann werden wir in einem Jahr wieder hier sitzen, die Liga gehalten haben und einen spielerischen Schritt nach vorne gemacht haben. Es sind diese kleinen Schrauben an denen wir drehen müssen. Die Herausforderung der neuen Saison wird sein, mehr Risiko zu nehmen ohne Stabilität zu verlieren. Es ist nicht üblich für einen Trainer in Köln in eine dritte Saison zu gehen. Viele sagen, das erste Jahr sei einfach und das zweite schwierig. Für uns war das erste Jahr schwierig. Wir haben überhaupt nicht gewusst, wie sich unsere Mannschaft in der Bundesliga schlägt. Viele Spieler von uns haben bei anderen Erstliga-Teams nicht so gut funktioniert. Jetzt wissen wir, dass es geht. Leichter wird es trotzdem nicht. Andere Vereine ziehen auch ihre Lehren. Klubs wie Hamburg oder Stuttgart werden nicht ewig gegen den Abstieg spielen.

Stöger: Das ist für mich eigentlich gar kein Thema. Die Entwicklung der Nationalmannschaft ist super. Die Spieler sind top, Marcel Koller macht einen richtig guten Job. Er hat an den richtigen Leuten festgehalten, bei denen ich persönlich auch nicht immer gewusst habe, ob das richtig ist. Aber diese Entscheidungen haben gegriffen. Am besten wäre, er würde über die Europameisterschaft hinaus Teamchef bleiben. Er kennt die Spieler am besten. Ich sehe mich weiterhin eher täglich am Trainingsplatz arbeiten. Es gibt überhaupt keine Veranlassung dafür, eine Bewerbung in irgendeine Richtung abzugeben. Ich bin bei einem richtig geilen Klub.

LAOLA1: Einer, der einen Fixplatz im Kader des Nationalteams hat, ist Kevin Wimmer. Er hat euch in Richtung Tottenham verlassen. War das der richtige Schritt?

Schmid: Das kann man erst in ein paar Monaten beurteilen. Aber er hat absolut die Qualität dafür. Im Zweikampf ist er enorm robust, das hat er nicht zuletzt gegen Robert Lewandowski gezeigt. Als er zu uns gekommen ist, hat er auch ein bisschen Zeit gebraucht, um sich zu entwickeln. Also ich glaube schon, dass er Bezugspersonen braucht, die ihn fördern und genau kennen. Andererseits ist er am Ende der Saison sehr gefestigt gewesen. Wir freuen uns natürlich, dass wir ihm helfen konnten, diesen Schritt zu machen.

LAOLA1: Mit Wimmer und Anthony Ujah habt ihr zwei Stützen aus eurem Kader verloren. Auch Jonas Hector und Timo Horn sind heiße Transferaktien. Fürchtet ihr einen Ausverkauf?

Stöger: Das ist für uns als Trainer komplett egal. Es ist nicht unsere Aufgabe zu entscheiden, welche Spieler verkauft oder gehalten werden müssen. Das machen andere Personen. Wenn es notwendig ist, Spieler zu verkaufen, dann ist es Mannis Aufgabe – nicht meine (grinst) – andere Spieler so weit zu bringen, dass sie diese ersetzen können.

LAOLA1: Adi Hütter hat RB Salzburg verlassen, weil er sich nicht mit der Ausbildungs-Philosophie des Klubs identifizieren konnte. Könntet ihr euch vorstellen, bei einem Verein zu arbeiten, der regelmäßig die fünf besten Spieler verliert?

Stöger: Als Fußballlehrer ist deine Aufgabe, dass du Spieler besser machst. Wenn du willst, dass sie bleiben, dann darfst du sie nicht besser machen. Wenn wir im Training merken, dass ein Spieler bei der Ballmitnahme Fortschritte macht, dann freut uns das. Alles andere ist das Konstrukt Rundherum. Da geht es um wirtschaftliche Möglichkeiten. Diesbezüglich sind wir mit unseren Leuten gut aufgestellt.

Schmid: Peter und ich haben in den letzten Jahren eigentlich nichts anderes gemacht, als Spieler auszubilden. Ich habe in Akademien gearbeitet, da tut man nichts anderes. Es war für unsere Entwicklung als Trainer sehr wichtig, Spieler nicht einfach austauschen zu können. Irgendwann haben wir sicher auch das Ziel, eine Mannschaft zu haben, die länger zusammenbleibt und mit der wir ganz oben mitspielen können. Das kann ohne weiteres auch mit dem FC Köln sein. Deswegen ist es so wichtig, dass wir in dieser Liga bleiben und hier langsam etwas aufbauen.

LAOLA1: Herzlichen Dank für das Interview. 

 

Das Gespräch führten Jakob Faber und Andreas Gstaltmeyer

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen