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Bayern feuern aus allen Rohren

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Dortmund zum 20. Mal in Folge unbesiegt

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Spitzenreiter Borussia Dortmund hat sich in der deutschen Fußball-Bundesliga keine Blöße gegeben.

Der Meister bezwang am Samstag Werder Bremen völlig verdient mit 1:0 und stellte mit dem 20. ungeschlagenen Spiel in Serie einen neuen Vereinsrekord auf.

Nach drei Spielen ohne Sieg fand indes Borussia Mönchengladbach mit dem 2:1 bei Bayer Leverkusen auf Erfolgskurs zurück und hielt als Dritter Anschluss an den zweitplatzierten FC Bayern, der im Abendspiel in Berlin gegen Hertha BSC im Einsatz war und 6:0 gewann.

HSV tief unten drin

Durch den überraschenden 3:1-Sieg beim Hamburger SV riss Freiburg die Hanseaten tief mit in den Abstiegsstrudel hinein.

Der FC Augsburg besiegte den FSV Mainz 05 mit 2:1 und liegt als Tabellen-15. nur noch einen Zähler hinter dem HSV zurück.

Der VfL Wolfsburg gewann mit 3:1 beim 1. FC Nürnberg und wahrte damit die Chance auf die Europa League.

Prödl muss verletzt raus

Gegen ersatzgeschwächte Bremer, die ab der 56. Minute auch noch Sebastian Prödl aufgrund einer Oberschenkelverletzung vorgeben mussten, war der BVB die klar dominierende Mannschaft.

Die Klopp-Elf ging jedoch geradezu verschwenderisch mit den Chancen um. So blieb es bei dem frühen Treffer von Shinji Kagawa in der 8. Minute. Zlatko Junuzovic spielte bei Werder durch, Marko Arnautovic fehlt aufgrund eines Innenbandrisses.

Die Überraschungsmannschaft von Mönchengladbach stoppte den Abwärtstrend in Leverkusen. Marco Reus (7.) mit seinem 14. Saisontreffer und Igor de Camargo (88.) schossen die Borussia zum Erfolg im rheinischen Derby.

Stranzl spielt rechts hinten

Martin Stranzl spielte bei den Siegern rechts in der Viererkette durch. Weiter auf den ersten Auswärtssieg seit 13. August warten muss Mainz. In Augsburg setzte es eine 1:2-Niederlage gegen den Aufsteiger.

Dabei hatte Sami Allagui (36.) die Mainzer sogar in Führung gebracht. Der nach einer Stunde eingewechselte Andreas Ivanschitz fand in Minute 82 mit einem Schuss von der Strafraumgrenze eine gute Chance auf den Ausgleich vor.

Augsburgs Schlussmann Jentzsch war aber auf dem Posten. "Wir haben uns die Niederlage selbst zuzuschreiben. Wir haben den Kampf nicht angenommen, deshalb haben wir verloren", meinte Ivanschitz nach der Partie. Sein Teamkollege Julian Baumgartlinger stand nicht im Kader.

Bayern weiter in Torlaune

Der FC Bayern München ist weiter in Torlaune. Nach jeweils sieben Treffern gegen Hoffenheim und Basel gewann der Tabellen-Zweite der am Samstag auch bei Hertha BSC mit 6:0 (3:0) und hat damit innerhalb von acht Tagen 20 Pflichtspieltreffer erzielt.

Der Rekordmeister, bei dem ÖFB-Teamkicker David Alaba als Linksverteidiger neuerlich durchspielte, liegt nach seinem höchsten Auswärtssieg der Saison aber weiter fünf Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund, der zuvor Bremen mit 1:0 besiegt hatte.

Vor 74.244 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion stand der Bayern-Sieg nach Toren von Thomas Müller (9.) und Arjen Robben (12., 19./Foulelfmeter) frühzeitig fest. Mario Gomez (50./Foulelfmeter) mit seinem 22. Saisontor, Toni Kroos (51.) und erneut Robben (67./Foulelfmeter) schraubten das Resultat im zweiten Durchgang weiter in die Höhe.

Die von Otto Rehagel trainierte Hertha fiel durch ihre höchste Heimniederlage der Bundesliga-Geschichte auf Abstiegsplatz 17 zurück.

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