In Südafrika lieferte sein Team mit dem 1:0-Erfolg gegen den späteren Weltmeister Spanien weltweit Schlagzeilen, schied aber in der Vorrunde aus.

Am vergangenen Freitag erreichte Hitzfeld einen nächsten Höhepunkt. In Tirana sicherte sich die Schweiz beim 2:1 gegen Albanien früh wie nie zuvor in einer WM-Ausscheidung die Teilnahme an der Endrunde und blieb sogar ungeschlagen.

Neue Leader braucht das Land

Hitzfeld entwickelte zudem während der einzigen Tiefphase beim SFV unter Druck die richtige Strategie und setzte ab 2011 auf eine neue Generation von Leadern setzte.

Seine personellen Maßnahmen und den Einbau der U17-Weltmeister Rodriguez, Xhaka und Seferovic waren zukunftsweisend.

Mit der Suche des Nachfolgers will sich der SFV Zeit lassen. Zum Kandidatenkreis werden wohl auch drei Schweizer zählen - Marcel Koller, Christian Gross, seit seinem Abgang bei Bern ohne Job, und Lucien Favre, der Coach von Borussia Mönchengladbach.

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