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Stuttgart kann für die Europa League planen

Der VfB Stuttgart steht mit einem Bein in der Gruppenphase der Europa League.

Die Schwaben gewinnen das Hinspiel des Playoffs gegen Dynamo Moskau mit 2:0 und haben damt eine gute Ausgangsposition für das zweite Duell am kommenden Dienstag.

Mann des Abends ist Vedad Ibisevic, der beide Tore der Gastgeber erzielt.

Kein Leckerbissen

Das Spiel in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena verläuft ereignisarm, wenngleich der VfB das dominante Team ist.

Die Defensive der Russen, die vom Ex-Sturm-Profi Gordon Schildenfeld dirigiert wird, lässt in Hälfte eins wenige Möglichkeiten zu. Die beste davon vergibt Martin Harnik per Kopf in Minute 27.

Auffällig wird der ÖFB-Legionär ansonsten kaum, in der 61. Minute muss er darum Tunay Torun Platz machen. Raphael Holzhauser und Kevin Stöger stehen nicht im Kader.

Jubel um Ibisevic - Pfiffe für Kuranyi

Den Bann bricht schließlich Ibisevic, der nach einem Gewaltschuss von Tim Hoogland in Minute 71 zum 1:0 abstaubt.

Danach verwaltet Stuttgart die Führung, die der bosnische Goalgetter in der Nachspielzeit noch ausbaut. Nach schönem Alleingang des eingewechselten Ibrahima Traore köpft er freistehend zum 2:0-Endstand.

Dynamo wirkt kraftlos und bleibt über 90 Minuten ohne richtige Torchance. Der Ex-Stuttgarter Kevin Kuranyi wird von den VfB-Fans gnadenlos ausgepfiffen.

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