Löw: EM-Boykott nicht "sinnvoll"

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Nach DFB-Kapitän Philipp Lahm kritisiert auch der Bundestrainer, Joachim Löw, die politische Lage in der Ukraine. Der 52-Jährige erklärt bei der Bekanntgabe seines vorläufigen EM-Kader: "Ich bin der tiefsten Überzeugung, dass Menschenrechte eines unserer höchsten Güter sind." Presse- und Meinungsfreiheit, ein Schutz für Minderheiten sowie ein "humanitärer Umgang" mit Julia Timoschenko sollten selbstverständlich sein. Dennoch hält Löw den von vielen geforderten EM-Boykott "nicht für sinnvoll".

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