Wenig Licht, viel Schatten

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Beide Teams prolongieren torlose Serien

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Der SC Wiener Neustadt hat seine Offensivschwäche auch gegen Wacker Innsbruck nicht abzulegen vermocht.

Das Team von Trainer Peter Stöger blieb am Samstag im vierten Match in Serie (inklusive Cup) ohne Torerfolg. Auch die Tiroler sind in der Liga bereits seit drei Partien torlos. So endete das Spiel mit einem 0:0.

Angesichts der mäßigen Leistungen hätte sich kein Team mehr als einen Punkt verdient.

Letzter Pass fehlt

Die Tiroler waren zwar in der ersten Hälfte deutlich überlegen, es fehlte aber der entscheidende Pass, um die gute Neustadt-Abwehr zu überwinden.

So blieb ein Schuss von Schütz (18.), den Keeper Siebenhandl hielt, die einzige Chance.

Doch auch die Gastgeber brachten vor dem gegnerischen Tor nichts zuwege.

Kompakte Defensive  

Nach dem Wechsel agierte Wacker zunächst offensiver, die Gastgeber versuchten sich erfolglos im Konterfußball.

Das Kogler-Team zog sich bald wieder zurück, Neustadt vermochte aber mangels eines Spielgestalters die Initiative nicht zu übernehmen.

Ein versuchter Fallrückzieher von Evseev, den Safar parierte (69.) und ein Salkic-Kopfball, der knapp das Ziel verfehlte (90.), waren die einzigen Chancen der Gastgeber.

Neustadt-Keeper Siebenhandl bändigte einen Weitschuss von Wernitznig (71.) im Nachfassen und hielt im Finish auch bei einem Hinterseer-Kopfball (89.) den Kasten rein.

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