"Mussten hinten Schwerstarbeit leisten"

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Walter Kogler (Wacker-Trainer):
"Marcel (Schreter, Anm.) schießt solche Freistöße im Training öfter. Umso schöner ist es für uns, dass es ihm heute auch im Match gelungen ist. Wir hätten schon früher die Entscheidung herbeiführen können, so war es bis zum Schluss sehr spannend. Rapid hat dann sehr druckvoll gespielt, deshalb mussten wir hinten Schwerstarbeit leisten. Nach der Pause hat man gesehen, dass wir Probleme haben, bei einer Führung souverän zu spielen. Meine Mannschaft zieht aber voll mit. Sie sind in jedem Spiel mit einer irrsinnigen Leidenschaft dabei, das ist das Wichtigste."

Marcel Schreter (Wacker-Doppeltorschütze):
"Das war ein hervorragender Nachmittag, ich bin überglücklich. Das Wichtigste war, dass wir drei Punkte geholt haben. Zum Schluss sind wir zu sehr hinten drinnen gestanden, da ist Rapid gekommen. Zum Glück haben wir den Sieg über die Runden gerettet. Träumen darf man ja von einem Europacup-Startplatz. In dieser Liga ist alles möglich."

Peter Schöttel (Rapid-Trainer):
"Der Gegner ist mit dem ersten Torschuss in Führung gegeben. Wir haben die sofortige Ausgleichsmöglichkeit, machen sie aber nicht. Und Innsbruck macht mit dem zweiten Torschuss das zweite Tor. Danach war es natürlich schwer, trotzdem hatten wir genug Möglichkeiten, um zumindest noch das Remis zu erreichen. Das haben wir nicht geschafft, deswegen bin ich sehr enttäuscht. Der Gegner war einfach effektiver als wir, das müssen wir eingestehen, deshalb fahren wir heute mit leeren Händen nach Wien zurück."

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