Der LAOLA1-Stammtisch zur 1. Runde

Aufmacherbild
 

DANKE Red Bull Salzburg!

Nach eurer Niederlage beim SV Mattersburg kommen wir erst gar nicht in Versuchung, uns wieder einen Running Gag als Einleitung zu überlegen.

Diesmal trauen wir uns nämlich nicht, schon von Runde 1 an euren Meistertitel zu prognostizieren.

Auch sonst ist so einiges neu im LAOLA1-Stammtisch. Ab sofort fragen wir uns nämlich: Welche Lehren hatte die jeweilige Runde zu bieten? Manche ernsthafter, manche wie gewohnt mit Augenzwinkern.

Garniert und aufgelockert wird dieser Erkenntnisgewinn natürlich wie gehabt durch einige bewährte Rubriken.

Nehmt Platz und macht es euch gemütlich!

10 DINGE, DIE WIR IN RUNDE 1 GELERNT HABEN

  • FERSERL-TORE SIND IMMER NOCH AM SCHÖNSTEN: Robert Beric war gegen Ried eher unauffällig, bekam nur wenige Bälle und war an vorderster Front lange Zeit isoliert. Wenige gute Chancen wurden vorerst halbherzig vergeben. Bis zur 84. Minute! Denn da bewies der slowenische Stürmer seinen Torriecher und erzielte einen Treffer der Marke "sehenswert". Nach einer Ecke von Florian Kainz von der linken Seite stieg Schrammel-Ersatz Stefan Stangl am höchsten und legte per Kopf vor. Alles andere erledigte Beric. Im Stile eines Klassespielers vollendete der 24-Jährige abgeklärt und mit der nötigen Ruhe – aus der Drehung, mit der Ferse. Ried-Keeper Thomas Gebauer hatte keine Chance. Hier geht’s zum Video:

  • KAMAVUAKA KANN DEN SPENDLHOFER: Unumstritten schienen Michael Madl und Lukas Spendlhofer vor Saisonbeginn in der Innenverteidigung bei Sturm Graz. Sind sie vermutlich immer noch. Doch Wilson Kamavuaka klopft zumindest lautstark um einen Platz in der Startelf an. Als Ersatz des erkrankten Spendlhofer machte er, wenn man von seiner missglückten Rettungsaktion beim Gegentor absieht, eine vielversprechende Figur. 81,8 Prozent gewonnene Zweikämpfe belegen, dass es kaum ein Vorbeikommen am Deutsch-Kongolesen gab. Auch sein Spielaufbau war in Ordnung. Sich selbst loben wollte er indes nicht: "Man muss sein eigenes Ego zurückstecken, nur dann hat man Erfolg." Im Frühjahr wusste man aufgrund von wenig Spielpraxis und einer frühen Verletzung nicht so recht, was man am 25-Jährigen hat. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass Sturm eine verlässliche Nummer drei in der Innenverteidigung hat.
  • VASTIC KANN AUCH TAKTIK: Immer wieder belächelt, zeigte Ivica Vastic bei seiner Rückkehr als Bundesliga-Trainer auch seine taktischen Fähigkeiten. Bereits in der Vorbereitung ließ der 45-Jährige das 3-5-2-System einstudieren, damit auch gegen die stärkeren Gegner etwas zu holen ist. Prompt hat es sich gegen Salzburg ausgezahlt. Die Mitte dicht gemacht, die Seiten offengelassen und dann so ziemlich alles abgeräumt, was von außen ins Zentrum kam. Das behagt den spielerisch starken Salzburgern bekanntlich nicht. Zudem wechselte Vastic mit Alexander Ibser den Sieg ein. Als Salzburg in der zweiten Hälfte auf das 1:1 aus war, kam der schnelle Mann für Markus Pink (64.) und erzielte das 2:1 in der Schlussminute.

  • "DU MISSVERSTEHST ANS NET": Ein legendäres Zitat aus der derzeit wieder laufenden „Alltagsgeschichte“-Reihe (#Donauinsulaner) trifft irgendwie auch auf den Meister zu. Neue Trainer, neue Spieler, neue Startelf, das braucht eben Zeit – blindes Verständnis sieht anders aus. Fehlpässe in den Rücken, Flanken ins Nichts sowie sind Jonatan Soriano und Marco Djuricin noch weit entfernt von "Soricin", in Anlehnung an "Soritzer", dem super-harmonischen Duo des Frühjahrs: Soriano und Marcel Sabitzer. Letzterer traf übrigens gleich für Leipzig zum Sieg. Plus: Salzburg sollte tatsächlich zusehen, auch einmal ein Remis in Kauf zu nehmen. Unabhängig vom riesigen Miranda-Bock muss man in Minute 93 nicht so hoch stehen. Ein 1:1 beim Aufsteiger im ersten Spiel ist gewiss keine Schande. Nun ist ein 1:2 vor dem Malmö-Spiel nicht gerade ein Euphorie-Entfacher.
  • PUCHER POWERED BY EMOTION: Dass der an sich nüchterne Obmann des SV Mattersburg, Martin Pucher, auch ganz anders kann, wissen wir spätestens seit seiner Brandrede bei "Sky", als er über die Sinnhaftigkeit einer Rasenheizung referierte ("Ich kann bis heute nicht verstehen, dass Klubs ohne Rasenheizung für eine gestimmt haben"). Beim 1:1 der Salzburger unterhielt sich Pucher, natürlich auf seinem Stamm-Stehplatz die Partie verfolgend, dann ebenso lautstark mit einem Kollegen über die Szene, die für ihn offensichtlich ein Tormann-Foul beinhaltete. Eine Diskussion, die für alle auf der Pressetribüne zu vernehmen war. Später waren die Hände aus anderen Gründen weit oben, denn da hatte Alexander Ibser vor Puchers Platz zum 2:1 getroffen. Happy End unter den Pappeln.

BILD DES SPIELTAGS

I SING A LIAD FÜR DI

  • WALLNERS HATTRICK, SCHÖTTELS BUSSI: Was wir in dieser Runde definitiv gelernt haben? Wie man einen Strafstoß nicht schießt. "Das hat schon jetzt Potenzial für den Rückblick", schmunzelte Grödig-Trainer Peter Schöttel nach dem 2:1 gegen Altach über die Szene des Tages. Das Comeback des Roman Wallner im Oberhaus war nicht gerade ein glückliches. Wir reden vom Elfmeter. Erster Versuch, Andreas Lukse pariert, Nachschuss, Lukse wehrt ab, drittes Mal, Lukse fängt den Ball. Und Wallner kassierte noch Gelb, weil der Oldie dem Goalie ein "Schenkerl" mitgab. Ein Blick auf das Video (siehe unten) lohnt sich allemal. Schöttel bekam übrigens auch noch etwas nach Schlusspfiff mit - ein Bussi von Manager Christian Haas. „Darüber müssen wir noch reden“, grinste der Coach. Gut, dass beide Protagonisten wieder oben mitmischen. Wir haben euch vermisst!

  • DIE AUSTRIA „ERFINK“ SICH: Die spielerische Flaute der letzten Saison scheint verflogen. Beim 2:0 gegen den WAC lieferte die Austria unter Neo-Coach Thorsten Fink spannende taktische Ansätze (Infos). Zu Beginn waren es teilweise sogar über 75 Prozent Ballbesitz. „Es hat Spaß gemacht, der Mannschaft zuzuschauen“, gab Fink zu. Sechs Neuzugänge setzte der Deutsche bei seinem Bundesliga-Debüt ein. Jeder von ihnen hinterließ einen guten Eindruck (LAOLA1-Debütantenball). Am auffälligsten präsentierte sich Larry Kayode, der mit einem Fehlschuss auf das leere Tor eine sogenannte „Tausendprozentige“ vergab. Bleibt die Frage, an welchem Spiel eigentlich Joachim Standfest teilgenommen hat. „Die Austria hat quasi mit null Torschüssen gewonnen“,  glaubte „Jokl“ zu wissen. Ein schlechter Verlierer? Jedenfalls spuckt die Statistik 14 Tor-Abschlüsse der „Veilchen“ aus.
  • DIE EUPHORIE IST NOCH AUSBAUFÄHIG: Massenansturm auf die Stadien? Naja. 7.365 Zuschauer kamen am Wochenende im Schnitt zu den Auftakt-Partien. Halbwegs okay, aber die vielbeschworene Fußball-Euphorie spiegelt das auch nicht so recht wider. In der vergangenen Saison wurde die 1. Runde übrigens im Schnitt von 7.824 Fans besucht. Die lediglich 1.079 Schaulustigen bei SV Grödig gegen SCR Altach drückten den Schnitt natürlich gewaltig nach unten. Schade eigentlich. Denn in Grödig kann man durchaus Spaß haben. Das bewiesen unter anderem die eigens aus dem südtirolerischen Girlan angereisten Grödig-Fans, die für Stimmung sorgten. Genau wie die Schlager-Party in der Klubkantine nach Spielende, die sich auch Austropop-Fan Peter Schöttel nicht entgehen ließ. Wir täten uns ja wünschen, dass sich die Grödig-Fans in dieser Saison auf der Tribüne nicht mehr mit "Du entschuldige, i kenn di..." ansprechen würden.

  • BRAVO AUSTRIA SALZBURG: Aber gut, wie soll es in der Gegend Grödig-Sympathisanten geben, wenn Austria Salzburg solch einen Zuspruch genießt?! Knapp 2000 Fans begleiteten den Aufsteiger zu seinem Erste-Liga-Debüt nach St. Pölten - und zur Sicherheit sei es noch einmal festgehalten: Das ist "eine Spur" mehr, als Grödig im Heimspiel hatte. Die Atmosphäre in der NV-Arena war eine dementsprechende. Wie ihr merkt, bekommt die Erste Liga (womöglich wirklich die beste aller Zeiten) auch in dieser Saison einen Stammplatz im Stammtisch. Runde 1 war auch sehr vergnüglich, es gab einige potenzielle Helden - liebe Grüße nach Klagenfurt oder an Manuel Kerhe. Aber diese Reisefreudigkeit der Salzburger - und das ist keine neue, aber erfreuliche Erkenntnis - ist eine absolute Bereicherung für den österreichischen Profifußball. In diesem Sinne: Herzlich Willkommen! Wer dies auch in Bewegtbild genießen möchte - bitteschön:

  • DER "SKANDAL" DER RUNDE: Last but not least müssen wir natürlich noch ausführlich auf den wahren Aufreger dieses Premieren-Spieltags eingehen, der von Hollywood bis Peking kaum jemanden ruhig schlafen lässt. „Ich bin ein Star, bringt mich hier rein“, hätte eigentlich die Devise von Karl Finding sein müssen. Was, ihr kennt Karl Finding nicht? Naja, kein Wunder, schließlich ist er besser bekannt als Rapid-Charly, der seit Jahrzehnten ein gern gesehener Gast bei Rapid-Spielen war und mit seiner originellen Verkleidung zur Identifikationsfigur des Vereins wurde. Gegen die SV Ried blieb das „Maskottchen“ jedoch vor dem Stadion. Ein großer Skandal wurde heraufbeschworen, empörte Fans machten den grün-weißen Verantwortlichen die Hölle heiß. Schon vor dem Spiel kündigte er an, „ein letztes Mal von Rapid verarscht worden zu sein.“ So setzte er sich am Spieltag demonstrativ vor die Fan-Zone, ohne ins Stadion zu gelangen. Das große Trara ging schlussendlich soweit, dass sich Klubservice-Leiter Andy Marek zu einem offenen Brief in der Causa hinreißen ließ, um die Wogen zu glätten. Aber genießt selbst das Theater abseits des sportlichen Traumstarts der Hütteldorfer:

Hallo lieber Charly!

Seit über 20 Jahren kenne ich den Rapid-Charly nun schon, und in diesen Jahren haben wir uns sehr oft getroffen bzw. warst du sehr oft bei uns und ich habe dir immer wieder bei dem einen oder anderen Anliegen sehr gerne geholfen. Manchmal waren herausfordernde Themen dabei, aber es gab immer wieder eine Lösung, und eigentlich hatte ich das Gefühl, dass es für dich keine mangelnde Fanbetreuung gab. Ganz im Gegenteil, oft hatte ich den Eindruck, wir vom Klubservice (Astrid, Ivo, Martina, …) übertreiben ein bisschen mit der Hilfe, aber es war OK, es war ja „für unseren Rapid-Charly“! Umso mehr ärgert mich jetzt diese Angelegenheit. Ende Mai rufst du mich an, und sagst du brauchst dringend einen Termin, denn du lässt dir das nicht gefallen. Kein Problem, ich lade dich in unsere Geschäftsstelle ein. Hier teilst du mir, neben einigen Dingen, die du benötigst, mit, dass dich ein Ordner beim letzten Spiel im Frühjahr nicht mit deinen Geräten, dem Zylinder, den Batterien, etc. in das Stadion lassen wollte. Ich erklärte dir daraufhin, dass wir eine andere Sicherheitsfirma hätten, diese dich vielleicht nicht so gut kennt, ich aber sofort den Supervisor der Firma informieren werde, dass es hier kein Problem mehr beim Einlass gibt. Außerdem werde ich ein Schriftstück aufsetzen, in dem genau angeführt und bestätigt wird, dass Hr. Finding sein Equipment (aufgezählt) ohne Probleme ins Stadion mitnehmen darf. Ich teilte dir mit, dass du die Bestätigung bereits in wenigen Tagen bei mir abholen kannst. Leider hast du dies nicht gemacht. Beim Fanklubtreffen am vergangenem Montag habe ich dich daran erinnert, am Tag der offenen Tür wieder, aber auch da kamst du nicht in die Geschäftsstelle, um den Brief abzuholen. Auch am Mittwoch nicht. Am Freitag, ich war in Amsterdam, erschienst du dann in einem überfüllten Fancorner und meine Mitarbeiter (schwer gestresst vom Kartenverkauf) teilten dir mit, dass ich nicht da bin, und sie leider nicht wissen wo das Schriftstück liegt.

Charly, du hattest fast 2 Monate Zeit dies abzuholen, du kennst meine Telefonnummer (du hast sie schon hundertmal gewählt, wenn du was brauchtest), warum hast du mich jetzt am Samstag nicht angerufen? Wie ich gehört habe, dass du vor dem Stadion wartest, habe ich sofort Ivica zu dir geschickt, dass er dich reinbringen soll. Du hast gesagt, du gehst nicht hinein. Für mich war überraschend, dass du ein vorgefertigtes Transparent mit hattest, obwohl du gar nicht wusstest, ob dich der Ordner hinein lässt oder nicht. Aber das ist jetzt egal. Charly, ich verspreche dir, du wirst kein Problem beim Einlass haben, du bist ein Teil des SK Rapid, es wird dir niemand den Eintritt verweigern. Es wurden heute von mir alle Verantwortlichen der Sicherheitsfirma über dieses Thema informiert. Es gibt nach wie vor das Schriftstück, das du jederzeit abholen kannst, um ganz auf Nummer sicher zu gehen. Eines möchte ich aber noch anmerken, ich finde es nicht gut den „armen ausgestoßenen Fan“ dazustellen, du weißt immer wenn du was brauchst, wo du mich findest, es wäre auch gestern kein Problem gewesen. Du hättest auch Astrid oder Ivo kontaktieren können, aber du wolltest sicher lieber deinen Weg wählen. Es wird dir in Zukunft kein Ordner den Einlass versperren, wenn du mit deinen Utensilien, die du schon über 2 Jahrzehnte mithast, kommst, nur wähle bitte nicht dieses Protestszenario, das ist nicht fair und bringt Unruhe in die Rapid-Familie. Du weißt sonst auch immer gleich, wo du mich findest, wenn du was brauchst. Ich stehe dir jederzeit sehr gerne für Unterstützung oder ein Gespräch zur Verfügung.

Liebe Grüße, Andy Marek

PS: Charly hatte, wie bei einem Posting geschrieben, in Europa keine Probleme, weil wir im Vorfeld die Verantwortlichen der Vereine immer informiert haben, den Eintritt, trotz unerlaubter Gegenstände, zu gewähren. Von alleine geht dies nicht.

Runde Top Flop Gesamt Schnitt
1. 15.100 (Rapid-Ried) 1.079 (Grödig-Altach) 36.826 7.365

DAS FOTOSHOOTING-SPECIAL

Wir lieben es! Alle Jahre wieder muss jeder Bundesliga-Kicker beim offiziellen Fototermin seines Vereins vor die Kamera. Alle Jahre wieder gibt es dabei auch Anlass zum Schmunzeln:

DIE HEATMAPS UND TAKTIKTAFELN

Euch sind die zahlreichen Features in unserem LIVE-Ticker sicher schon aufgefallen.

Vor allem die LIVE-Statistiken können richtig viel.

  • Ein Klick auf das Feuer im linken Menü bringt euch zur Heatmap.
  • Ein Klick auf das Auge im linken Menü zur Taktiktafel.
  • NEU: Mit einem Klick auf die Rubrik "Spielerstatistik" könnt ihr in Echtzeit mitverfolgen, wie viele Ballkontakte, Zweikämpfe oder Torschüsse ein Spieler in der jeweiligen Partie schon hatte.

Wenn man sich diese Features genauer ansieht, gewinnt man jede Menge spannende Erkenntnisse.

Die Übersicht aller Heatmaps, Taktiktafeln und Spieler-Stats gibt es natürlich weiterhin.

Zudem bieten wir euch alle übrigen Zahlen und Fakten zur Runde an.

DER BLICK INS ARCHIV

Bei Markus Pink vergisst man bisweilen, dass er bereits über Bundesliga-Erfahrung verfügt. In den vergangenen fünf Saisonen war der 24-Jährige im Oberhaus jedoch nicht anzutreffen, zwischenzeitlich ging er gar nur in der Kärntner Liga für den ASKÖ Köttmannsdorf auf Torejagd. Seine ersten Bundesliga-Sporen verdiente sich der Stürmer für Austria Kärnten. Aus dieser Zeit stammt auch unser Vergleichsfoto, das Pink als 18-Jährigen zeigt. Drei Mal darf man übrigens raten, gegen wen er sein einziges Bundesliga-Tor für die Klagenfurter erzielte - richtig, gegen den SV Mattersburg. Für diesen fackelte er nun bei seiner Rückkehr in die höchste Spielklasse nicht lange. Schon nach 16 Sekunden netzte er gegen RB Salzburg. Da hatte jemand wirklich Sehnsucht nach Bundesliga-Fußball!

BILDERRÄTSEL

Auch in dieser Saison bemühen wir wieder unser Fotoarchiv. Ihr sagt uns, wen wir gefunden haben. Ein fairer Deal, wie wir meinen. Challenge accepted?

Bevor es losgeht, natürlich noch die Auflösung aus der 36. Runde der Vorsaison. Der User "redbullsalzburg" hat erraten, dass es sich um Juan Ramon Ruano handelte. Irgendwie passend, dass ein "Bullen"-Fan nach dem letzten Spieltag ganz oben am Treppchen stand. Verspätete, aber umso herzlichere Gratulation!

FRAGE:

Zum Aufwärmen machen wir es diesmal nicht so schwer. Das passende Motto nach dem Wochenende: Rieder Rote Karten. Wer sind der Schiedsrichter und das "Unschuldslamm" auf diesem Bild?

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen