"Ich bin lieber zwei Punkte vorne als hinten"

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Oliver Lederer (Admira-Trainer): "In der ersten Hälfte haben wir das sehr ordentlich gemacht, wir hätten auch noch das 2:0 machen können. Nach der Pause war Sturm leicht feldüberlegen. Die Tore waren aber nicht zwingend, denn es waren Fernschüsse. Aber so ist eben Fußball. Dass es nach der Pause bei uns nicht mehr so gelaufen ist, lag auch am psychologischen Druck im Kampf gegen den Abstieg. Wir haben es dann nicht mehr verstanden, Chancen zu kreieren. Wir haben es aber immer noch in unserer eigenen Hand, uns in der Bundesliga zu halten. Grödig wird es uns aber sicher sehr schwer machen. Ich bin aber lieber zwei Punkte vorne als hinten. Leider haben wir heute die große Chance vergeben, den Klassenerhalt endgültig zu fixieren."

Franco Foda (Sturm-Trainer): "Wir haben unser großes Ziel, international zu spielen, erreicht. In der ersten Hälfte haben wir nicht so gut gespielt. Die Admira war aggressiver, hat das gut gemacht und ist verdient in Führung gegangen. In der zweiten Hälfte haben wir es dann besser gemacht und damit das Match umgedreht. Mit dieser Leistung nach der Pause bin ich absolut zufrieden."

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