Nach rund 25 Minuten entwich aber die Luft aus der Partie, die erst mit Beginn der zweiten Hälfte wieder etwas mehr Fahrt aufnahm.

Die Admira machte den Hausherren mit engagiertem Spiel weiter das Leben schwer, ging schließlich aber durch einen Selbstfaller k.o.: Auer berührte eine Mane-Hereingabe mit dem Oberarm, Soriano ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen.

Chancen auf beiden Seiten

Salzburg, bei dem sich die sonst so spielfreudigen Kampl und Mane diesmal nicht so stark in Szene setzen konnten, brachte die Partie von da an ohne allzugroßen Aufwand nach Hause.

Mane vergab nach Sorianos Vorarbeit allein vor dem Tor die Riesenmöglichkeit auf das 2:0 (63.), in der Schlussphase vereitelte Leitner eine Doppelchance von Ulmer und Soriano (79.).

Die Admira gab sich aber nicht geschlagen, scheiterte bei einem Schick-Schuss (50.) sowie einem Versuch Ouedraogos aus spitzem Winkel (65.) aber an Gulacsi.

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