Ein Punkt und ein Pünktchen

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„Das ist ein Geschenk!“

Ein Punkt, der nach dem intensiven Spiel am ausführlichsten besprochen wurde, war der Elfmeterpfiff in der 43. Minute. Kevin Fend foulte Terrence Boyd. Oder auch nicht. Darin waren sich die Herrschaften nach dem Spiel nicht so ganz einig.

„Das ist eine klare Schwalbe!“, sagte Fend. Damit konnte der Keeper bei seinem Coach punkten, der sah es nämlich nicht anders: „Ich stelle mich normal nicht gerne her und sage, dass der Schiedsrichter ein Wahnsinn ist. Aber diese Entscheidung ist sicher nicht richtig. Wenn das ein Elfmeter ist, tut es mir leid. Das ist ein Geschenk!“

Boyd, der den Strafraum schließlich selbst zur 2:1-Führung verwandelte, ging mit dieser Meinung nicht einmal punktuell konform: „Mittlerweile kennt man mich. Ich bin keiner, der Schwalben macht, so etwas habe ich nicht nötig. Es war ein ganz klarer Elfmeter.“

Burgstaller „ein bisschen verzweifelt“

Burgstaller beschäftigte sich hingegen mehr mit der Vielzahl an Chancen, die er ausgelassen hatte: „Ich mache in letzter Zeit Vieles richtig, bis auf den Abschluss. Ich habe zurzeit einfach Pech, weiß nicht, was ich noch machen soll. Ich bin schon selber ein bisschen verzweifelt.“

Immerhin reichte es aber trotzdem für einen Punkt. Während es für Grödig eher nur ein Pünktchen war.

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