Ersten Informationen soll der Goalie, der auch seine Zunge verschluckt haben soll, eine schwere Gehirnerschütterung erlitten haben, er wurde sofort ins Spital gebracht.

Edomwonyi lässt Topchance aus

Die Salzburger begannen die zweite Hälfte ähnlich stark wie die erste, gingen mit ihren Möglichkeiten - darunter mehrere Topchancen - aber neuerlich höchst verschwenderisch um.

Alan (48., 72., 74., 83.), Mane (49., 57.), Ramalho (61., 68./per Kopf nur Zentimeter am Tor vorbei) und Soriano (70., 79., 93.) brachten den Ball allesamt nicht im Kasten unter, sorgten so aber zumindest für Spannung bis zum Schluss.

Dass Innsbruck schließlich daraus nicht Kapital schlagen konnte, lag auch an Edomwonyi, der in der 73. Minute völlig allein aus 16 Metern Gulacsis Ersatzmann Walke den Ball in die Hände schupfte.

Im Finish kamen Hinterseer (90./Walke hielt) und Djokic (92./daneben) noch zu zwei durchaus gefährlichen Kopfballchancen.

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