Mit der Wut im Bauch

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Hütter will nichts von Krise wissen

Grödig hat nach dem Sensationsstart zuletzt aus drei Partien nur einen Punkt geholt. "Aber von einer Krise sind wir weit weg, wir können uns schon richtig einordnen", merkte Adi Hütter, der Trainer des Tabellendritten, an.

"Wir sind immer noch gut im Kurs. Gewinnen ist halt nicht so einfach wie jeder glaubt", so Hütter, der in der Länderspielpause vor allem im körperlichen Bereich den Hebel angesetzt hat.

Schließlich braucht sein Team nun bis 18. Dezember, also rund drei Wochen länger als in der Ersten Liga, genügend "Saft".

Tormann-Wechsel bei Grödig

Im Tor der Grödiger nimmt Hütter eine Änderung vor, Kevin Fend wird von ÖFB-U21-Ersatzgoalie Cican Stankovic als Nummer eins abgelöst.

"Fend hat bisher eine tolle Saison gespielt und gezeigt, dass er bundesligatauglich ist. Jetzt kann Cican beweisen, dass auch er es ist. Cican hat sich die Chance verdient, sonst versauert er mir noch auf der Bank", meinte Hütter, der Stankovic zunächst einmal bis zur Winterpause das Vertrauen schenken möchte.

Über Gegner Admira meinte Hütter: "Ich lasse mich nicht blenden von der Situation. Wir bereiten uns auf eine Mannschaft vor, die eine Trotzreaktion zeigen wird."

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