Schmidt: "Spieler machen sich zu viele Gedanken"

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Roger Schmidt (Salzburg-Trainer): "Wir können in jeder Beziehung besser spielen als heute. Man hat einfach die Verunsicherung in der Mannschaft gespürt. Die Spielfreude und Lockerheit ist in den vergangenen Wochen verloren gegangen. Sicher auch durch die permanenten Spielabsagen bedingt. Dadurch fehlt uns auch der Rhythmus. Ich habe auch das Gefühl, dass sich die Spieler derzeit zu viele Gedanken machen. Wir kassieren immer wieder Tore, die so nicht fallen dürfen. Für Alan freue ich mich sehr, es war eine persönliche Genugtuung. Und vor allem hat er mit diesem Tor der Mannschaft geholfen."

Heimo Pfeifenberger (Wiener-Neustadt-Trainer): "Das ist eine Niederlage, die sehr, sehr wehtut. Wenn wir das zweite Tor machen, wäre das Spiel womöglich anders ausgegangen. Auch ein Elfer wurde uns nicht gegeben, denn Fröschl schwört, dass das Foul von Vorsah an ihm Elfmeter war. Trotz der vielen Ausfälle haben wir heute wichtige Erfahrungen gesammelt. Viele haben gesehen, dass sie auch auf anderen Positionen spielen können. Meine Mannschaft hat alles gegeben, auch nach dem 1:3 nie aufgesteckt. Das macht mich stolz und zuversichtlich. Die Mannschaft ist so intakt, dass ich voll davon überzeugt bin, dass wir den Klassenerhalt schaffen werden. Auch wenn es bis zum Schluss eng bleiben wird, die Mannschaft hat die notwendige mentale Stärke dafür."

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