Schmidt: "Mannschaft hat unwiderstehlich gespielt"

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Roger Schmidt: "Wir haben uns heute alle damit ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Das war phasenweise schon klasse. Vor allem in der zweiten Hälfte hat die Mannschaft unwiderstehlich gespielt. Es war die richtige Antwort auf die letzten drei Spiele. Es war wichtig, ein positives Signal zu setzen. Insgesamt sind wir auf einem sehr, sehr guten Weg. Man sieht eine Linie in unserem Spiel, wir können zufrieden sein. Jetzt heißt es einmal relaxen und dann im Frühjahr eine gute Vorbereitung zu machen."

Georg Teigl: "Wir hätten höher gewinnen können. Ich hatte nie Angst, dass wir dieses Spiel verlieren könnten. Wir haben nach jedem Tor nachgesetzt. Es ist schön, mit diesem Ergebnis in die Winterpause zu gehen. Perfekt wäre es aber nur dann, wenn wir Erster wären. Die Meisterschaft wird aber erst nach 36 Runden vergeben. Wir hätten gerne mehr Zuschauer, aber wir haben auch für die 3.800 hier alles gegeben. Wir haben unseren Job erledigt."

Franz Lederer: "Der Frust in mir sitzt sehr tief. Das wird auch einige Tage dauern. So etwas tut schon weh. Auch die Mannschaft weiß sehr gut, was sie heute verbockt hat. Das ist noch das Positivste. Ich bin keiner, der eine Kabinentür eintritt. Aber wir alle haben wieder gesehen: Wenn wir nicht auf dem letzten Zacken sind, die letzte Bereitschaft zeigen, dann kommen solche Spiele heraus. Wenn du in der Bundesliga bestehen willst, noch dazu gegen so eine Klassemannschaft, darfst du keine Minute unkonzentriert sein."

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