Kirchler ging in die Kirche

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Vor dem Debüt als Wacker-Coach beim 1:0 gegen Ried setzte Roland Kirchler auf Hilfe von oben. "Nach dem Spazierengehen sind wir um 17 Uhr alle gemeinsam in die Kirche. Aber nicht, weil wir in Tirol alle so heilig sind, sondern weil wir gesagt haben, wenn wir reingehen, hat er die Pflicht, dass er runterschaut. Die letzten 10 Minuten hat er runtergeschaut", erbat der 42-Jährige Gottes Beistand. Seine Spieler hätten kein Geld mitgehabt: "Aber ich habe ein Kerzerl angezündet und es hat geholfen."

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