"Bin von diesem Team überzeugt"

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Rangnick: "Ich bin von dieser Mannschaft überzeugt"

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Ralf Rangnick hat viele Vereine und Erfolge auf seiner Visitenkarte stehen.

Und mit Letzterem sind nicht zwangsläufig Titel gemeint, denn da steht nur einer zu Buche: der DFB-Pokal-Sieg 2011 mit dem FC Schalke 04.

Doch mit dem 54-Jährigen werden andere Erfolge, nicht minder wertvolle, in Verbindung gebracht. Etwa der Aufstieg mit dem SSV Ulm in die zweite Bundesliga, der den Weg ins Oberhaus ebnete.

Und allen voran jener mit der TSG 1899 Hoffenheim von der dritten Liga in die Bundesliga, der 2008 sogar zum Herbstmeistertitel führte.

Aufstiegsexperte Ralf Rangnick

Kurzum: Ralf Rangnick kann als Aufstiegsexperte bezeichnet werden. Deswegen wurde der Schwabe 2012 auch von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz engagiert.

Der ehemalige Trainer von Stuttgart, Hannover und Schalke soll das schaffen, was den Vorgängern verwehrt blieb: Mit Salzburg der Aufstieg in die Champions-League-Gruppenphase, mit RB Leipzig jener von der vierten in die ersten Bundesliga - analog zu Hoffenheim.

Und das erstmals in seiner Vita in der Funktion als Sportdirektor.

Noch ehe der (deutsche) Blätterwald mit Spekulationen um die Zukunft seiner und anderer Personen (Kommentar) zum Rauschen begann, traf LAOLA1 Ralf Rangnick in Salzburg.

Und sprach über den "wichtigsten Aufstieg" mit Traditionsklub Leipzig, was Salzburg noch fehlt sowie das Produkt Bundesliga und stellt einen Sager richtig.

LAOLA1: Herr Rangnick, Ihre erste Saison als Sportdirektor von Red Bull Salzburg und RB Leipzig neigt sich dem Ende zu. Wo waren sie eigentlich öfter zugegen?

Ralf Rangnick: Viel mehr in Salzburg als in Leipzig, sicherlich viel mehr, als das zu Beginn geplant war. Ich dachte, es würde sich die Waage halten, aber das war eindeutig nicht der Fall.

LAOLA1: Weil in Salzburg einfach mehr Baustellen waren?

Rangnick: Es war auf jeden Fall mehr zu tun. In Leipzig haben wir personell ja nicht wirklich etwas verändert, im Gegenteil, wir haben den Kader reduziert. Wenn man die Winterpause miteinbezieht, haben wir nur vier Spieler verpflichtet. In der medizinischen sowie in der Scouting-Abteilung und im Nachwuchs gab es dagegen schon Veränderungen im größeren Stil. Aber was die erste Mannschaft angeht, war nicht viel zu verändern. Sie ist ja in Deutschland die einzige ungeschlagene Mannschaft in den ersten vier Ligen und auch bei allen Testspielen gegen Profimannschaften blieb sie ohne Niederlage. Das bringt uns aber keine Bonuspunkte. In Leipzig wie in Salzburg entscheidet sich die Saison in den letzten Wochen.

LAOLA1: Der Leipziger Relegationsgegner steht seit der Auslosung am Sonntag mit dem Meister der Regionalliga West (Sportfreunde Lotte oder Fortuna Köln) fest. Wie schätzen Sie die Chancen ein?

Rangnick: Die Mannschaft hat natürlich jede Menge Selbstvertrauen. So eine Serie hinterlässt auch positive Spuren. Eine Quote von 20 Siegen und acht Unentschieden, das ist außergewöhnlich. Wir sind überzeugt, dass wir das schaffen. Aber es gibt bei zwei Spielen immer wieder Dinge, die man nicht voraussagen kann. Ich glaube aber, dass uns bei der Auslosung keiner haben wollte.

LAOLA1: Wäre dieser Aufstieg der wichtigste im Prozess von Leipzig, der ganz nach oben führen soll?

Rangnick: Ganz klar, denn hier reicht die Meisterschaft alleine noch nicht. Wenn du einmal in der dritten Liga bist, dann gibt es zwei fixe Aufstiegsplätze sowie einen Relegationsplatz. Genauso ist es von der zweiten in die erste Bundesliga. Jetzt handelt es sich um den schwierigsten Aufstieg, weil eben die Playoffs da sind. Und das ändert sich auch die nächsten Jahre nicht. Es wäre absolut hilfreich und ein enormer Katalysator für alle anderen Dinge, die wir im Nachwuchsbereich und mit dem Bau der Akademie schon auf den Weg gebracht haben. Vom Aufstieg hängt nun doch einiges für die Entwicklung der kommenden Jahre ab.

Rangnick über Schmidt: "Für ihn war das auch nicht einfach"

LAOLA1: In der Remis-Phase wurden Rufe nach einem Führungsspieler laut, der die junge Mannschaft vielleicht zu mehr Siegen als Unentschieden geführt hätte. Braucht es solche?

Rangnick: Gerade der internationale Fußball mit den Champions-League-Finalisten Bayern und Dortmund zeigt anderes. Oder wenn ich damals an meine Hoffenheimer Aufstiegs-Mannschaft, die später in der Bundesliga Herbstmeister wurde, denke: Da war der älteste Spieler Andreas Ibertsberger, ein richtig guter und wertvoller Mann, aber alles andere als ein Führungsspieler. Und unsere Mannschaft hat in der Meisterschaft ja auch gezeigt, wie sie spielen kann. Wir müssen das eben nur konstant bringen, das hat nichts damit zu tun, ob nun mehr Führungsspieler da sind. Im Übrigen haben wir etwa mit Eddie Gustafsson, Isaac Vorsah, Fränky Schiemer, Andreas Ulmer oder Christoph Leitgeb Spieler, die über viel Erfahrung verfügen.

LAOLA1: Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Trainer Roger Schmidt?

Rangnick: Für ihn war es auch nicht einfach, er kam her, als die Mannschaft schon zwei, drei Wochen im Training war – wie ich ja auch. Wenn du nach Salzburg kommst und dann drei Wochen später nach Partien gegen Düdelingen und Rapid die Mannschaft in gemeinsamer Absprache veränderst, dann ist es sicher nicht so, wie du dir das von Beginn an vorgestellt hast. Für Roger war das nicht leicht, vor allem die erste Hälfte. Jetzt hat sich die Mannschaft wieder stabilisiert und in der Liga ihr Leistungsvermögen gezeigt. Um es endgültig zu bewerten, ob wir zufrieden sind oder nicht, müssen wir bis Saisonende warten. Eines darf natürlich nun nicht passieren: Wenn die Austria wirklich noch einmal patzt, dass wir auch selbst patzen. Da müssen wir Gewehr bei Fuß stehen, um die Chance bei einem Showdown am Ende zu nutzen.

LAOLA1: Ein Österreicher ist bei RB Leipzig Stammspieler, Niklas Hoheneder. Sind Sie zufrieden?

Rangnick: Er macht seine Sache gut und wir haben seinen Vertrag für den Fall des Aufstiegs auch schon verlängert. Und den anderen Fall wollen wir jetzt nicht durchdiskutieren (lacht).

LAOLA1: Im Winter deuteten Sie an, RB Leipzig weht rauer Wind entgegen. Das ist wohl weiterhin so.

Rangnick: Wir erfreuen uns sicherlich nicht besonderer Beliebtheit, vor allem bei den selbsternannten Traditionsklubs. Dass Leipzig die Gründungsstadt des deutschen Fußball-Bundes war und gleichzeitig der erste deutsche Meister von dort kam, wird wissentlich ignoriert. Diese teilweise negativen Stimmungen, die sind so und werden wir von heute auf morgen auch nicht ändern können. In Hoffenheim haben wir das, wenn auch nicht so massiv, in der dritten und zweiten Liga auch miterlebt. Das hat sich erst in der Bundesliga gelegt, auch durch die Art, wie das Team gespielt hat. Es haben sich dann viel mehr Bewunderer und Fans gefunden, als jene, die gesagt haben, Hoffenheim wollen wir nicht. Hier in Österreich ist es mit Salzburg ähnlich, aber in Leipzig ist es schon noch verstärkt der Fall. Vielleicht weil Red Bull in Salzburg auch schon im siebten Jahr tätig ist und man sich daran gewöhnt hat. Da gibt es in Deutschland ja auch Parallelen: Mit Wolfsburg und Leverkusen nenne ich mal zwei Beispiele. Letztere hatten „Werkself“ sogar schon auf dem Trikot stehen und in Wolfsburg weiß auch jeder, dass der Verein ohne VW nicht so existieren würde. Sie sind aber beide fixer Bestandteil der Bundesliga und es stört sich auch kaum einer mehr daran.

LAOLA1: Sind Hoffenheim und Leipzig für Sie idente Projekte?

Rangnick: Uns helfen sicher die Erfahrungen von damals, aber ich bin nicht Trainer und treibende Kraft wie in Hoffenheim, sondern für zwei Vereine sowie die Akademie tätig. Die Parallelen sind sicherlich da: Wir wollen das aber nicht um jeden Preis mit irgendwelchen Spielern ermöglichen und dann jedes Jahr die Mannschaft auswechseln. Wir haben uns von Anfang an klar dazu bekannt, es mit vielen jungen, talentierten Spielern schaffen zu wollen, um nachhaltig Erfolg zu haben.

LAOLA1: Kommen wir zu Salzburg: Wie ordnen Sie die Blamage gegen Pasching ein?

Rangnick: Ähnlich wie das Ausscheiden gegen Düdelingen im letzten Sommer: als eine extrem große Enttäuschung. Eines unserer Ziele war nämlich auch die Cupverteidigung, doch die Aussicht darauf haben wir uns selbst mit einer ganz schwachen Leistung zerstört.

LAOLA1: Wie bilanzieren Sie unabhängig davon Ihre erste Saison?

Rangnick: Endgültig können wir das ja erst nach dem Ende der Spielzeit sagen. Das gilt für Salzburg ebenso wie für Leipzig sowie für die zweiten Mannschaften. Dann kann man urteilen, das war gut oder da haben wir noch Nachholbedarf. Die Meisterschaft können wir aus eigener Kraft nicht mehr gewinnen. Das hätten wir uns zu Beginn der Saison anders gewünscht, auf der anderen Seite gab es Entwicklungen, die ich mir mit Ende Juni 2012 auch noch nicht so gedacht hätte, nämlich dass wir die Mannschaft im großen Stil umbauen, sie dramatisch verjüngen. Wir haben den Altersschnitt um zirka vier Jahre gesenkt. Demzufolge fehlt noch ein Stück weit die Konstanz, die hat uns die Austria vorausgehabt. Sie haben sich wenige Ausrutscher geleistet. Wir sind zwar von den Siegen sehr gut dabei, hatten allerdings zu viele Remis. Vor allem zu Beginn der Frühjahrssaison. Auf der anderen Seite haben wir jetzt schon mehr Punkte wie vergangene Saison und könnten theoretisch den Punkterekord in der Red-Bull-Ära brechen. Das kann allerdings dann auch nur zu Platz zwei reichen. Und da sage ich ganz ehrlich, das habe ich mir schon anders vorgestellt. Aber man muss anerkennen, dass die Austria bislang eine überragende Saison gespielt hat.

LAOLA1-Redakteur Bernhard Kastler im Gespräch mit Ralf Rangnick

LAOLA1: Interessant hat sich, um auf Salzburg zurückzukommen, seit jeher der Sommer in der Mozartstadt gestaltet. Was darf im Sommer hinsichtlich des Kaders erwartet werden?

Rangnick: Ich gehe einmal davon aus, dass die Spieler, die wir auch nächste Saison hier haben wollen, auch hier bleiben. Es wird sicherlich keinen größeren Umbau geben, man muss sich aber auch den einen oder anderen Fall am Ende der Saison ansehen. Ob es für einen Spieler, der nicht so viel gespielt hat, nicht Sinn macht, woanders zum Einsatz zu kommen. Aber es wird nicht notwendig sein, wie vergangenes Jahr acht neue Spieler zu holen. Ich bin von dieser Mannschaft überzeugt. Sie hat viel Qualität, mit Dusan Svento und Alan haben wir im Winter ja zwei „Neuzugänge“ nach langer Verletzungspause dazubekommen. Wie Alan nach 18 Monaten Pause so zurückgekommen ist, gleich auf einem so hohen Level spielen kann und nun zuletzt in vier Spielen acht Tore erzielt hat, das ist schon erstaunlich. Wenn die Mannschaft so zusammenbleibt und wirvielleicht noch auf der einen oder anderen Position Qualität hinzuholen können, dann werden wir nächste Saison viel Freude haben.

LAOLA1: Roger Schmidt hat über Fußball in Österreich allgemein festgehalten: „Das muss man schon erlebt haben.“ Was ist Ihnen aufgefallen? Was hat sie verblüfft?

Rangnick: Auf den ersten Blick könnte man ja sagen, es gibt wichtigere Sportarten in Österreich. Das glaube ich überhaupt nicht. Der beste Beweis dafür ist die Nationalmannschaft, die gegen die Färöer ein ausverkauftes Happel-Stadion hatte – wer hat schon 50.000 Zuschauer gegen die Färöer? Das hatte selbst Deutschland nicht. Deswegen zeigt es, dass Fußball in Österreich sehr wohl einen hohen Stellenwert genießt. Jetzt ist nur die Frage: Wieso ist die Nationalmannschaft immer ausverkauft und warum ist es in der Liga anders? Ich glaube, dernaheliegende Schluss ist das Produkt Bundesliga. So wie sie jetzt existiert mit der Zehnerliga, in der du vier Mal gegen jeden Gegner spielst und im Pokal vielleicht noch ein fünftes Mal, da kann ich mir als Fan spannendere Szenarien vorstellen. Es ist schon so, dass man nicht umhin kommt, sich auch immer wieder Gedanken zu machen, ob das jetzige Bundesliga-Produkt ein Zukunftsmodell ist. Warum boomt die deutsche Bundesliga oder die Premier League so? Weil einfach das Produkt so hochinteressant ist. Auch die Ligen in Holland und Belgien verfügen über ein im Schnitt höheres Zuschauerinteresse als in Österreich. Hier, in einem Land mit acht Millionen Einwohnern, gibt es im Vergleich zu Deutschland oder England nicht so viele hochinteressante Standorte, wo auch richtig Zuschauerinteresse da wäre. Das spürt man in der Qualität des Endprodukts, ob beispielsweise Linz oder Klagenfurt oder der GAK in der Bundesliga spielen oder nicht. Der Grazer AK hatte vor einem Jahr noch 15000 Zuschauer in der Relegation um den Aufstieg in die Erste Liga und jetzt plötzlich existiert er nicht mehr. So hast du die zehn Mannschaften in der Liga und spielst eben auch einmal vor 1500 oder 2000 Zuschauern. Das ist schon ein eigenes Thema, das wir nicht heute oder morgen oder in einem Jahr lösen. Aber wenn wir über die Attraktivität der Liga sprechen, dann hat das auch mit den Zuschauern zu tun. Schauen Sie sich das Regionalliga-Spiel zwischen Liefering und Austria Salzburg an: die Atmosphäre war überragend.

LAOLA1: Standorte wie Linz mit dem LASK, Klagenfurt mit der Austria und Graz, wenn man den GAK hernimmt, haben allerdings eines gemeinsam: Diese Klubs können offenkundig nicht wirtschaften. Der LASK hat wie auch etwa Wacker, das Probleme hat, in erster Instanz keine Lizenz erhalten.

Rangnick: Da muss man natürlich auch überlegen, welche Möglichkeiten, Mittel und Wege es gibt, um diesen Standorten helfen zu können.. Die Frage ist, wer ist verantwortlich in welchem Verein? Borussia Dortmund war 2005/06 praktisch im Konkurs, dann kam Hans-Joachim Watzke und der hat mit Michael Zorc und Jürgen Klopp den BVB zu dem gemacht, was er jetzt ist. Da muss auch Politik und Sport zusammenspielen. Man hat ein früheres EM-Stadion in Klagenfurt, wozu nun? Da muss man doch vorher überlegen, wie man das in der Folge weiternutzt. Es ist meiner Meinung nach zu kurz gegriffen, wenn manche egoistisch sagen, man spielt lieber noch zwei Mal mehr gegen Austria und Rapid, das bringt uns noch 10.000 oder 15.000 mehr. Andere Länder, wie Belgien oder Holland, die machen es ja vor, sie sind auch nicht größer und da hast du auch 16er Ligen, die richtig interessant sind.

LAOLA1: Sie haben einmal gesagt, Salzburg hätte kaum Geld mit Spielerverkäufen lukriert. Könnte bei Angeboten schneller verkauft werden oder soll ein Spieler für die sportlichen Ziele gehalten werden?

Rangnick: Das eine schließt das andere nicht aus. So lange wir die Liga so haben und selbst wenn es einmal eine 16er-Liga geben wird, dann wird es so wie in Holland oder Belgien auch sein, dass Spieler irgendwann von Ajax Amsterdam oder RSC Anderlecht weg wechseln, wenn sie die Stufe erreicht haben. Da brauchen wir uns nichts vormachen, wenn Vereine für junge Spieler wie Berisha, Kampl, Mane oder auch Lazaro kommen und sie sich so weit fühlen, den Schritt zu machen. Dann pochen wir auch nicht auf den Vertrag, sondern setzen uns damit seriös auseinander. Deswegen ist es wichtig, dass die Verträge so gestaltet sind, dass wir auch dementsprechende Einnahmen generieren können. Und schlimmer wäre es ja, wenn es dann nicht so weit kommen würde. Der Trainerstab und ich als Sportdirektor lassen uns ja daran messen: Haben sich die Spieler bei uns verbessert?

LAOLA1: Letzte Frage: Red Bull steht bekanntlich auch für Marketing. Wie haben Sie das in der Fußballabteilung in den ersten Monaten mitbekommen?

Rangnick: Es war ja auch einer der Gründe, warum wir gesagt haben, dass wir sowohl der Mannschaft in Salzburg und in Leipzig ein anderes Gesicht geben wollen. Schauen Sie sich Teams wie Dortmund oder Bayern an, das sind alles junge Teams, die erfrischenden Fußball spielen. Das geht mit jüngeren Spielern in der Regel einfacher als mit einer Mannschaft, deren Schnitt bei 28 oder 29 liegt. Wir versuchen das Team sicherlich auch so zusammenzustellen, dass es zur Marke Red Bull passt, aber in erster Linie zählt natürlich der Erfolg. Eines möchte ich aber in diesem Zusammenhang noch einmal klarstellen, weil ich damals gesagt habe, vergangene Saison wollte keiner Meister werden. Damit wollte ich in keiner Weise die Arbeit von Ricardo Moniz schmälern, im Gegenteil: Hut ab! Ricardo hat einen super Job gemacht, aber mit der Punkteanzahl wärst du heuer nicht einmal Zweiter. Und deswegen habe ich das ja so gesagt.

 

Das Gespräch führte Bernhard Kastler

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