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Sieben Wochen nach Sturz: Lamparter gibt Gesundheits-Update

Der Gesamtweltcupsieger der Nordischen Kombination kämpft nach einem schweren Sturz um die WM-Saison. Nun verrät er, wie es ihm aktuell geht.

Sieben Wochen nach Sturz: Lamparter gibt Gesundheits-Update Foto: © IMAGO / NTB

Johannes Lamparter ist auf dem Weg der Besserung!

Gegenüber dem ORF verrät der Tiroler sieben Wochen nach seinem Sturz in Courchevel: "Man merkt, es geht Tag für Tag etwas weiter, aber langsam. Ich wäre so gerne wieder auf der Schanze, würde gerne Sprünge machen und Skirollern gehen."

Anfang August brach sich der 24-Jährige den Knöchel, riss sich das Syndesmoseband und zerrte sich das Innenband im Knie (mehr dazu >>>).

Aktuell absolviert er seine Reha. Dort liege der Schwerpunkt vor allem auf Kräftigung und der Wiederherstellung der Mobilität. Zudem solle der Nordische Kombinierer mit "120 Prozent" wieder zurückkehren, verrät Patrick Grassnig, Geschäftsführer von "Physio 1.0" dem Medium.

Comebackzeitpunkt noch offen

Die Saison startet für seine Teamkollegen bereits am 27. November in Ruka. Für den dreifachen Olympiamedaillengewinner wird das wohl zu knapp werden. "Ich kann noch nicht genau sagen, wann ich wieder dabei bin, ob ich 2026 noch in den Weltcup starten kann, weil ich keine Trockensprünge gemacht habe und noch in keinem Langlaufschuh drinnen war", erklärt er.

Das Ziel sei es jedoch, 2027 wieder fix im Weltcup an den Start zu gehen. Das Saisonhighlight der Kombinierer findet im März statt. Die WM wird im schwedischen Falun ausgetragen.

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