So liefen die letzten Weltmeisterschaften des ÖEHV-Teams
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Foto: GEPAWM 2025: Platz 8
Und die Mannschaft von Teamchef Roger Bader agierte entfesselt. Von Druck war überhaupt keine Spur, die Lehren aus der bitteren 2:4-Niederlage 2024 gegen Großbritannien wurden gezogen.
Lettland, der WM-Bronze-Gewinner von 2023, wurde spätestens ab dem Mitteldrittel förmlich überrollt, das ÖEHV-Team spielte sich in einen wahren Rausch. Letztlich wurde mit dem auch in der Höhe verdienten 6:1-Erfolg erstmals seit 1994 das WM-Viertelfinale erreicht.
Dafür musste Österreich von Stockholm ins dänische Herning übersiedeln, wo der dortige Gruppensieger Schweiz wartete.
Beim 0:6 wurde Lehrgeld bezahlt, bereits nach 24:36 Minuten lag Österreich 0:5 zurück. Eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Vinzenz Rohrer war wenig förderlich, trotzdem überwog eindeutig der größte WM-Erfolg seit über drei Jahrzehnten.
Dafür wurde das ÖEHV-Team im folgenden Oktober mit dem "NIKI" als Österreichs Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.