EC Red Bull Salzburg
RBS
Eisbären Berlin
BER
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Jayden Lee
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Dennis Robertson
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Mario Huber
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Gabriel Fontaine
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Korbinian Geibel
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Liam Kirk
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Jean-Luc Foudy
Aufholjagd bleibt unbelohnt: Salzburg kassiert knappe Niederlage
Damit muss auch der dritte österreichische Vertreter den Traum von den Playoffs begraben. Die frühe 4:0-Führung der Eisbären Berlin war der Schlüssel zum Sieg.
Für den EC Red Bull Salzburg setzt es am 5. Spieltag der Champions Hockey League die vierte Niederlage. Das Heimspiel gegen die Eisbären Berlin endet mit 3:4.
Die Gäste aus Berlin sorgen bereits im ersten Drittel für klare Verhältnisse und das obwohl die "Eisbullen" zu Beginn in Person von Böhm (4.) und Poisson (5.) im Powerplay zweimal gefährlich vor das gegnerische Tor kommen.
Deutlich effizienter präsentieren sich die Berliner: Fontaine schließt einen Konter souverän zum 1:0 ab (6.). Geibel versenkt den Puck aus der Distanz unhaltbar im Kreuzeck (6.), danach findet auch Kirk mit seinem Abschluss aus Halbdistanz die Lücke (13.).
Aufholjagd im letzten Drittel
Das zweite Drittel beginnt für die Salzburger denkbar schlecht, bereits wenige Augenblicke nach Wiederbeginn stellt Foudy auf 4:0 für die Gäste (21.). Im Anschluss drängen die Hausherren auf den Anschlusstreffer, der gelingt in der 34. Minute dann auch: Lee bringt den Puck nach einem Konter per Nachschuss im Tor unter.
Im finalen Drittel beweisen die "Eisbullen" Comeback-Qualitäten. Zunächst bringt Robertson die Hausherren auf 2:4 heran (46.), danach staubt Huber zum 3:4 ab (53.). Der Ausgleich will dem Team von Alan Letang aber nicht mehr gelingen. Stattdessen endet die Partie mit einer Strafe für Salzburg wenige Sekunden vor Schluss und einer Schlägerei am Eis.
Mit dem Sieg stoßen die Eisbären Berlin auf einen Playoff-Platz vor. Der EC Red Bull Salzburg hält weiter bei drei Punkten und muss den Traum von den Playoffs damit endgültig begraben.