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"Muss etwas geschehen": Alcaraz kritisiert Nacht-Duelle

Spiele, die bis tief in die Nacht gehen, seien nicht nur für die Spieler anstrengend, sondern auch bei den Fans nehme das Interesse ab.

"Muss etwas geschehen": Alcaraz kritisiert Nacht-Duelle Foto: © IMAGO / MediaPunch

Carlos Alcaraz äußert heftige Kritik an den späten Spielen bei Grand Slams!

"Für einen Sportler, der um 3.30 Uhr morgens fertig ist, bedeutet es, dass er um 4.30 Uhr die Anlage verlässt und dann zurück ins Hotel fährt", berichtet er und ergänzt: "Man geht erst um 6.30 oder 7.00 Uhr morgens ins Bett. Was die Erholung für das nächste Spiel angeht, hat der Gegner einen Vorteil. Das ist zu viel. Da muss etwas geschehen."

Bei den US-Open scheiterte der Spanier im Viertelfinale an Ben Shelton. Das Match war um 3:33 Uhr zu Ende.

Sperrstunde in Wimbledon

In New York, in Paris und in Melbourne darf bis spät in die Nacht gespielt werden. Nicht so in Wimbledon, dort ist um 23:00 Uhr Sperrstunde.

Es gab bereits oft Kritik gegen Duelle, die erst um diese Uhrzeit zu Ende sind. Alcaraz hofft nun auf eine Anpassung, denn auch bei den Fans sinkt das Interesse.

"Es ist schade, dass ein solches Spiel nicht viele Zuschauer erreicht hat, weil sie ins Bett gehen und am nächsten Morgen arbeiten müssen", erklärt er abschließend.

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