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Pogacar offen: "Ich war nur glücklich, noch am Leben zu sein"

Der Slowene hat sich bei seinem Vuelta-Sturz schwerer verletzt, als zunächst bekannt. Bei einem Scan in Slowenien sind zwei weitere Wirbelbrüche aufgetaucht.

Pogacar offen: "Ich war nur glücklich, noch am Leben zu sein" Foto: © IMAGO / Sirotti
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Zwei Monate nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta hat Tadej Pogacar über das Ausmaß seiner Verletzungen berichtet.

"Ich muss vorsichtig sein, dass ich nicht stürze. Ich kann auch nichts Schweres mit meinem linken Arm oder dem Genick heben", sagte der Radsport-Star gegenüber "The Athletic".

Bei seinem Unfall in Spanien hatte sich der Slowene nicht nur einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Insgesamt drei Wirbel seien gebrochen gewesen, berichtete Pogacar nun.

Scan in Slowenien zeigt ganzes Ausmaß

Das gesamte Ausmaß der Verletzungen an seiner Brustwirbelsäule sei erst vor zwei Wochen bei einem weiteren Scan in Slowenien zum Vorschein gekommen. Dabei kamen zwei weitere Wirbelbrüche zum Vorschein.

"Als ich die drei gebrochenen Wirbel gesehen habe? Ich war nur glücklich, noch am Leben zu sein oder einfach nur stehen zu können", sagte der fünffache Tour-Sieger.

In dem Moment sei er beruhigt gewesen, bei der EM in seiner Heimat nicht teilgenommen zu haben. Aktuell sei er auf dem Weg zurück, so der 28-Jährige. "Ich kann jetzt im Grunde alles tun, was man normalerweise so macht."

Pogacar musste bei der Vuelta nach seinem Sturz auf der achten Etappe aufgeben.

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