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MotoGP: Letztes Phillip-Island-Rennen muss abgesagt werden

Schlechte Sichtverhältnisse werden zum Spielverderber in Australien. Das Abschiedsrennen von Phillip Island fällt ins Wasser.

MotoGP: Letztes Phillip-Island-Rennen muss abgesagt werden Foto: © IMAGO / AAP

Der für Sonntag geplante MotoGP-Grand-Prix von Australien muss abgesagt werden. Schlechtes Wetter verhindert die Austragung auf Phillip Island.

Hauptgrund für die Absage war, dass die medizinische Versorgung aufgrund der Wetterverhältnisse nicht gewährleistet war. Der Notfallhubschrauber hätte wegen der schlechten Sicht nicht starten können, weshalb man sich letztlich für eine Absage entschied.

Martin profitiert von Absage

Keine schlechten Nachrichten sind das für Jorge Martin. Der Aprilia-Fahrer hatte sich am Samstag im Sprint das Handgelenk gebrochen und hätte das Rennen am Sonntag auslassen müssen. So hält sich Martins Rückstand in der MotoGP-WM auf WM-Leader Marc Marquez in Grenzen.

Marquez, der den Sprint am Samstag gewann, hält bei 365 Punkten, Jorge Martin bei 355 und Marco Bezzecchi bei 315.

Abschied von Phillip Island mit Paraderunde

Eigentlich hätte das Rennen am Sonntag auch als Abschied von der Rennstrecke auf Phillip Island dienen sollen. Künftig zieht die MotoGP in Australien nämlich nach Adelaide um.

Die Fahrer verabschiedeten sich nach der Absage mit einer Paraderunde von der Strecke und den Fans.

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