-
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Paul Scharner
Stammtisch -
LigaZwa: Heimtrikot-Ranking 2026/27
Zwarakonferenz -
I schau a #LigaZWA - Die Highlightshow (3. Runde)
Fußball - ADMIRAL 2. Liga -
Feldhofer-Aus: GAK erhört die Fans
Ansakonferenz -
Adeniran/Usor: Wer soll sie stoppen?
Ansakonferenz -
Sturm/Altach: Der Fall Massombo
Ansakonferenz -
Adamsen: Rapids fehlendes Puzzlestück?
Ansakonferenz -
Rapid oder LASK? Wer fährt den Hypetrain?
Ansakonferenz -
SpG Südburgenland / TSV Hartberg - SK Rapid Wien
Fußball - Frauen-Bundesliga -
SKN St. Pölten - SCR Altach
Fußball - Frauen-Bundesliga
NEWS
Uli Hoeneß schießt gegen FIFA-Boss Infantino
Der Ehrenpräsident des FC Bayern München nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Diesmal bekommt es FIFA-Boss Gianni Infantino ab.
Der Druck auf FIFA-Boss Gianni Infantino wird immer größer!
Mitten im Machtkampf bei der FIFA äußerte sich nun auch Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß zum umstrittenen Schweizer.
"Ich kann ihm nur raten, auf die UEFA zuzugehen und eine Lösung zu finden", sagte der 74-Jährige in einem Interview mit "RTL/Sky". "Bei dem, was ich so höre, wird es sonst sehr eng für ihn im Frühjahr, wenn er überhaupt zur Wahl antreten kann."
Im März will Infantino für seine vierte Amtszeit kandidieren. Die UEFA hat dabei schon angekündigt, den Schweizer nicht unterstützen zu wollen.
Scharfe Kritik
Auch die Investorenpläne, die WM-Aufstockung und der "Fall Balogun" stießen Hoeneß sauer auf. "Herr Infantino hat in seinem Leben im Fußball einige Fehler gemacht, aber das war einer seiner größten", wetterte der Deutsche.
Hoeneß sprach dabei die zurückgenommene Rote Karte von US-Stürmer Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko an.
"Wenn man einen Mann wie Donald Trump entscheiden oder beeinflussen lässt, ob ein Spieler gesperrt wird oder nicht, ist das der Anfang vom Ende, vom Wettbewerb. Und wenn wir so etwas akzeptieren, dann ist es nicht mehr mein Sport. Das ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit gewesen."