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Endstand
2:6
2:2
,
0:4
-
Valentin Akrap
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Michael John Lema
- Dominik Weixelbraun
-
Lenn Jastremski
- Antonio Verinac
-
Precious Benjamin
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Ivan Bradaric e
-
Haris Ismailcebioglu
NEWS
Lustenau braucht lange für den Kantersieg in Lafnitz
Regionalligist Lafnitz liefert dem Bundesliga-Aufsteiger lange ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Erst in den letzten 20 Minuten geht den Oststeirern die Luft aus.
Der SV Lafnitz verliert in der zweiten Runde des UNIQA ÖFB-Cups mit 2:6 gegen den SC Austria Lustenau.
Schon in der zweiten Spielminute klingelt es zum ersten Mal: Precious Benjamins Schuss wird noch abgeblockt, der Abpraller findet aber seinen Weg zu Weixelbraun. Die Rapid-Leihgabe zieht gleich volley ab und bringt Lustenau früh mit 1:0 in Führung.
Schnelle Antwort auf den Blitzstart
Regionalligist Lafnitz ist vom Blitzstart der Vorarlberger aber alles andere als beeindruckt und antwortet nur fünf Minuten später mit dem Ausgleich. Lema schickt Dajcman auf den rechten Flügel, Akrap drückt dessen Querpass zum 1:1-Ausgleich ins Tor (7.).
Noch immer in der Anfangsphase bekommen die Lustenauer eine Chance, ihre Führung vom Elfmeterpunkt wiederherzustellen. Lafnitz-Schlussmann Angeler hatte Weixelbraun im Strafraum gefällt, Delaye tritt zum fälligen Strafstoß an. Angeler kann seinen Fehler aber selbst wieder ausbügeln und pariert Delayes Versuch vom Punkt (10.).
Lafnitz dreht die Partie
Lafnitz spielt mit dem Bundesligisten nicht nur mit, sondern kann auch eigene Akzente setzen. Dafür belohnen sich die Oststeirer mit einem zweiten Treffer. Kreativspieler Forobosko schickt Lema durch die Schnittstelle in die Spitze. Alleine vor dem Tor überwindet Lema Lustenau-Schlussmann Böhm zum 2:1 für den Regionalligisten.
Die Vorarlberger erhöhen im Rückstand zwar den Druck, kommen aber kaum zu echten Chancen. Erst ein Vorstoß von Startelf-Debütant Anilson über die rechte Seite bringt den Durchbruch, Jastremski versenkt den Querpass des Brasilianers im Tor und gleicht damit für Lustenau aus (39.).
Spät setzt sich die Klasse durch
Nach der Pause entwickelt sich ein intensives Spiel auf Augenhöhe, bis Lustenau mit einem Doppelschlag für die Entscheidung sorgt.
Die Lafnitzer verlieren im Aufbauspiel den Ball an Weixelbraun, der den eingewechselten Verinac in der Mitte bedient. Verinac schiebt ein, in der 71. Minute führt Lustenau wieder. Nur drei Minuten später kann Benjamin das 2:4 nachlegen, nachdem Verinac mit seinem Versuch noch knapp gescheitert war (74.).
Besonders bitter wird es für die immer müderen Lafnitzer in der 85. Minute. Bradaric spielt in Bedrängnis einen katastrophalen Rückpass und trifft ins eigene Tor. Wenig später erhöht der frisch eingewechselte Ismailcebioglu noch 2:6 für den Bundesligisten (88.).
Lafnitz scheidet trotz einer ansprechenden Leistung in der zweiten Runde des ÖFB-Cups aus, für Lustenau geht die Reise im nationalen Pokal weiter.