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NEWS
Krise geht weiter! WAC scheitert im Cup an Hertha Wels
Der ÖFB-Cup-Sieger von 2025 verliert beim Zweitligisten nach einer schwachen Vorstellung und frühem Rückstand verdient mit 0:1.
Überraschung im UNIQA ÖFB-Cup!
Der WAC bleibt weiter seit August sieglos, die Kärntner verlieren das Achtelfinale bei Hertha Wels mit 0:1.
Der WAC ist schon seit Wochen im Krisenmodus, der letzte Sieg gelang am ersten Bundesliga-Spieltag, auch der Aufstieg ins Cup-Achtelfinale wurde erst im Elfmeterschießen gegen Regionalligist Parndorf errungen.
Dementsprechend gering ist das Selbstvertrauen der Kärntner, und es wird auch nicht besser. Tolgahan Sahin hat in der vierten Minute Platz, zieht aus etwa 25 Metern einfach mal ab und versenkt die Kugel ins linke Kreuzeck zur 1:0-Führung der Welser.
Schwache erste Hälfte der Wolfsberger
Der WAC ist daraufhin geschockt und findet gar keine Lösungen.
Hertha Wels steht tief und konzentriert sich auf schnelle Umschaltmomente. WAC-Trainer Manfred Schmid ist dermaßen unzufrieden, dass er schon in der 36. Minute einen Wechsel vornimmt und Phillip Verhounig für Aaron Sky-Schwarz bringt.
Kurz darauf wird es nach einem Freistoß von Dominik Fitz aufseiten des Bundesligisten erstmals gefährlich, Giacomo Vrioni köpft aber neben das Tor. Auf der Gegenseite ist Lukas Gütlbauer gegen Din Barlov zur Stelle.
Mit der knappen, aber verdienten Führung für die Oberösterreicher geht es in die Pause.
Schröcker hält die Null
Die zweite Hälfte ist ausgeglichener, Hertha-Wels-Schlussmann Kilian Schröcker ist mehrmals gefordert, etwa nach Kopfbällen von Fitz und Vrioni, zudem verzieht Donis Avdijaj einen Schlenzer.
Auf der Gegenseite scheitert Marek Svec im Konter, und in der 62. Minute trifft der gerade zuvor eingewechselte Christopher Wernitznig die Latte.
In der Schlussphase stemmt sich der WAC nochmal gegen die Niederlage, aber Fabian Wohlmuth scheitert frei aus kurzer Distanz abermals an Schröcker. Die verzweifelten Angriffe des WAC in der Nachspielzeit führen auch nicht mehr zum Erfolg.
Hertha Wels zieht damit erstmals in seiner Vereinsgeschichte ins ÖFB-Cup-Viertelfinale ein, für den Titelträger von 2025 ist die Cup-Saison dagegen schon wieder beendet.