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Hasan Deshishku
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Johannes Handl
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Johannes Eggestein
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Daniel Nnodim
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Julian Hettwer
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Johannes Eggestein
Helm mit Appell: "Wir brauchen Rückendeckung, sonst ..."
Der FAK-Coach nützt das Erfolgserlebnis in Traiskirchen, um auf den womöglich mangelnden Rückhalt hinter dem eingeschlagenen Weg aufmerksam zu machen.
Die Wiener Austria darf zumindest kurzfristig aufatmen.
Gegen Regionalligisten FCM Traiskirchen gelingt den "Veilchen" im UNIQA ÖFB-Cup der erwartete Pflichtsieg (Spielbericht>>>). Mit vielen, einigen sehr schönen Toren konnte endlich etwas Selbstvertrauen gesammelt werden.
"Das war heute von der Spielleistung und vom Ergebnis das, was wir uns gewünscht haben. Wir wollten heute sehr positiv auftreten, nachdem wir alle sehr enttäuscht waren vom WSG-Spiel", pustet Coach Stephan Helm am "ORF"-Mikro durch.
Besonders freut er sich über die Tore der Youngsters Hasan Deshishku und Daniel Nnodim: "Wenn man sieht, was für eine Freude man hat, wenn Hasan oder Dani Tore machen, muss man uns einfach auch die Zeit geben."
Helm mit Appell an FAK-Führung?
Der Burgenländer forderte nach den letzten Rückschlägen immer wieder Geduld mit dem eingeschlagenen, sehr jungen Weg ein. Am Samstag ist vom ihm ein ähnlicher, womöglich an die violette Vereinsführung gerichteter Appell zu hören:
"Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, darf man nicht sofort immer großen Druck aufkommen lassen. Da muss es Leute im Verein geben, die die Hand drüberhalten. Wir brauchen Rückendeckung, sonst wird es schwierig."
Keine Doppelbelastung mehr - "Diese Zeit braucht die Mannschaft"
Die aktuelle Woche war nach dem Europacup-Aus die letzte "englische" für den FAK auf absehbare Zeit. Vom Wegfall dieser Doppelbelastung erhofft sich Helm einiges:
"Natürlich ist es jetzt ein anderer Rhythmus. Wir können uns auf Spiele vorbereiten, diese Zeit braucht die Mannschaft. Die jungen Spieler brauchen einfach Trainings, um die nächsten Schritte zu machen."