Hakimi muss wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht
Der marokkanische Nationalspieler bestreitet die Vorwürfe.
Marokkos Fußball-Star Achraf Hakimi kommt in Frankreich wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht.
Die Beschwerde des Verteidigers von Paris St. Germain gegen einen Prozess sei abgewiesen worden, teilte Frankreichs oberstes Gericht, das Kassationsgericht in Paris, mit.
Wann das Verfahren vor dem Strafgericht von Nanterre angesetzt wird, ist noch nicht bekannt. Hakimi wird vorgeworfen, 2023 eine 24-jährige Frau in seiner Wohnung vergewaltigt zu haben.
Hakimi bestreitet Vorwürfe
Der 27-jährige Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft bestreitet die Anschuldigungen seit Beginn des Verfahrens und spricht von einer falschen Beschuldigung.
Wegen der Vergewaltigungsvorwürfe war Hakimi bei der WM in diesem Sommer auch Zielscheibe von Buhrufen. Bei fast jedem Ballkontakt etwa beim WM-Spiel gegen Schottland ertönten laute Pfiffe gegen Hakimi.