Svoboda: Warum das Brighton-Debüt auf sich warten lässt
Der ÖFB-Teamspieler wechselte im Sommer vom FC Venezia zu Brighton & Hove Albion - aktuell trainiert er jedoch nur individuell.
"Als Kind war das mein allergrößter Wunsch, der nun tatsächlich Realität ist", schwärmt Michael Svoboda im Interview mit der "Krone" von seinem neuen Leben in England.
Mit dem Wechsel zu Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion hat sich für den 27-jährigen Innenverteidiger in diesem Sommer ein Traum erfüllt.
Der Umzug wurde mittlerweile erfolgreich bewältigt. Gemeinsam mit seiner Frau Ines hat er ein Haus samt Garten bezogen, das direkt am Meer liegt. "Perfekt zum Abschalten", freut sich Svoboda.
Svoboda plagen Knieprobleme
Sportlich lief der Start in die neue Saison hingegen bescheiden. Der Wiener wartet noch auf seine ersten Pflichtspielminuten für den neuen Arbeitgeber.
Zuletzt fehlte er sogar im Kader. Grund sind Knieprobleme, die ihn zuletzt aus der Bahn warfen, wie die "Krone" berichtet. Derzeit trainiere Svoboda individuell, kommende Woche möchte er jedoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Svoboda vergleicht Brighton mit ÖFB-Team
Im ersten Premier-League-Saisonspiel gewann Brighton 4:0 gegen Aston Villa, eine Woche später unterlag man Chelsea 3:4.
Svoboda schwärmt von seiner neuen Mannschaft: "Die hohe Intensität, das Streben nach dem Ballbesitz und das Gegenpressing ist auf einem anderen Level. Da sehe ich Parallelen zu unserem Nationalteam, weil wir diesen Spielstil ebenfalls verkörpern und beide Trainer ähnliche Taktiken vorgeben."
Brighton & Hove Albion tritt am Samstag (ab 16:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der Premier League gegen Leeds United an - noch ohne Svoboda.