FC Erzgebirge Aue
ERZ
TSG Hoffenheim
TSG
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Patrick Wimmer
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Wouter Burger
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Patrick Wimmer
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Max Moerstedt
"Nichts anbrennen lassen": Wimmer nach Auftaktsieg erleichtert
Der ÖFB-Teamspieler steuerte bei seinem Debüt für Hoffenheim zwei Tore und eine Vorlage bei.
"Ich freue mich, wie wir als Mannschaft aufgetreten sind, weil man weiß, wie so eine erste Runde ablaufen kann", meint ÖFB-Legionär Patrick Wimmer nach dem Auftaktsieg der TSG Hoffenheim im DFB-Pokal.
Gegen den FC Erzgebirge Aue holte das Team von Christian Ilzer einen 4:0-Sieg. Wimmer traf dabei doppelt und bereitete ein Tor vor (zum Spielbericht >>>).
Frühe Tore "sehr wichtig"
Nach einem schnellen Tor des Österreichers in der sechsten Minute konnte nur elf Minuten später sein Teamkollege Burger das 2:0 nachlegen. Noch vor der Pause war es erneut der ÖFB-Spieler, der zum dritten Tor traf (45.+2).
"Es hat uns gutgetan, dass wir früh das 1:0 erzielt haben, damit die Fans nicht ins Spiel kommen. Auch das 2:0 und 3:0 vor der Pause waren sehr wichtig. Danach war die Messe gelesen", berichtet der 25-Jährige.
In der zweiten Halbzeit schraubte Hoffenheim das Tempo etwas zurück. Moerstedt netzte in der 63. Minute zum 4:0-Endstand ein.
Für Wimmer sei es ein souveräner Auftritt gewesen. Auch die Defensivleistung hebt er hervor, nachdem der Gegner erst in der Nachspielzeit zur ersten Möglichkeit aus dem Spiel heraus kam. "Ich bin natürlich sehr glücklich. Wir haben über das ganze Spiel nichts anbrennen lassen", analysiert er abschließend.
Ilzer lobt auch den Gegner
Hingegen spricht TSG-Erfolgscoach Christian Ilzer nicht nur seinem, sondern auch dem gegnerischen Team Lob aus. "Kompliment an Aue. Es war ein sehr mutiger Gegner, die Anfangsphase hat das gezeigt. Da hatten wir etwas Glück und hätten auch einen Elfmeter kassieren können", gibt Ilzer zu.
Vor allem das erste Tor sei sehr schön gewesen und die weiteren Treffer vor der Pause enorm wichtig. "Da haben wir dem Gegner den Stecker gezogen", wird er vom Verein zitiert.
Auch dem Ex-Sturm-Coach ist die Gefahr von Erstrundenduellen bekannt, deshalb sei er sehr zufrieden über den klaren Sieg.
Aue hoffte auf anderen Spielverlauf
Aue-Trainer Shubitidze hadert nach dem Spiel hingegen etwas: "Wenn wir etwas mehr Glück gehabt hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen", erklärt er.
Manchmal sei man zu mutig gewesen und hätte cleverer spielen müssen, dennoch sei er stolz auf die Leistung seiner Mannschaft.
Die TSG trifft am nächsten Wochenende am ersten Spieltag der deutschen Bundesliga auf Köln.