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Miron Muslic schwört Schalke langfristig die Treue

Im Sportstudio wurde der Austro-Bosnier gefragt, was nach seinem Engagement bei Schalke komme. Mit seiner Antwort sorgte er für tosenden Applaus.

Miron Muslic schwört Schalke langfristig die Treue Foto: © IMAGO / Revierfoto

Mit dem ersten Sieg in der Bundesliga seit dem Aufstieg ist der FC Schalke 04 nun endgültig wieder in der höchsten Spielklasse angekommen.

Als Architekt des Erfolgs gilt Miron Muslic. Der Österreicher mit bosnischen Wurzeln hat den Klub als abstiegsgefährdeten Zweitligisten übernommen und zum Aufstieg geführt. Mit seiner charismatischen Art hat er die Herzen der Schalke-Fans im Sturm erobert. Auch er selbst scheint sich beim deutschen Traditionsklub extrem wohlzufühlen, wie er bereits mehrfach betonte.

Was kommt nach Schalke? - "Schöne lange Pause"

Am Samstagabend war der 44-Jährige im "ZDF"-Sportstudio zu Gast, um über seinen Werdegang und seine Zukunftsvision mit dem FC Schalke 04 zu sprechen.

Dabei wurde er auch mit einer Frage konfrontiert, mit der er so nicht gerechnet hatte. Es ging darum, was nach Schalke kommt. Doch Muslic hatte auch darauf die passende Antwort parat: "Ich hoffe auf eine schöne lange Pause. Ich habe nämlich vor, noch sehr lange auf Schalke zu bleiben." Seine Aussage wurde vom Publikum mit tosendem Applaus quittiert.

Traum vom bosnischen Nationaltrainer

Doch ein Traum steht bei Muslic noch "sehr hoch" im Kurs, wie er selbst betont: Die Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina zu trainieren.

"Man darf träumen und man versucht dann tagtäglich aufzuwachen und macht sich auf den Weg, seine Träume zu verwirklichen. Ich bin jetzt Trainer von Schalke 04, Trainer in der deutschen Bundesliga. Das waren keine Träumereien vor ein paar Jahren, das war ausgeschlossen, fast unmöglich. Aber es gibt immer wieder Wege. Ich bin gebürtiger Bosnier, bin stolzer Bosnier, meine ganze Familie ist immer noch in der bosnischen Heimat. Ich fühle mich stark verwurzelt. Eines Tages kann ich mir das wunderbar vorstellen", gibt der 44-Jährige gegenüber dem "ZDF" zu verstehen.

Das komplette Gespräch:


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