Das sagt Werder Bremen zu den Gerüchten um Romano Schmid
Der ÖFB-Nationalspieler soll vor einem Wechsel zu Serie-A-Aufsteiger Frosinone Calcio stehen. Nun äußert sich Sportchef Clemens Fritz zu den Gerüchten.
Läuft Romano Schmid in der kommenden Saison in der italienischen Serie A auf?
Laut Berichten vom Samstag wechselt der 26-Jährige gemeinsam mit ÖFB-Teamkollege Florian Grillitsch zu Aufsteiger Frosinone Calcio (hier nachlesen >>>).
Nun nahm Clemens Fritz, Sportchef bei Schmid-Klub SV Werder Bremen, zu den Gerüchten Stellung: "Ich kann bestätigen, dass aktuell Gespräche laufen", sagte der Ex-Werder-Profi.
"Es gibt Interesse an ihm, ich werde mich aber nicht zu Namen oder Klubs äußern. Es gibt Themen, die zu besprechen sind. Wir müssen abwarten, wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt", so der 45-Jährige.
Italienischer Journalist schreibt von einem "Done Deal"
Nach "BILD"-Informationen gibt es zwischen den Bremern und Frosinone bereits eine Einigung über einen Wechsel. Der Medizincheck soll spätestens am Montag über die Bühne gehen.
Der italienische Journalist Nicolo Schira schreibt auf X bereits von einem "Done Deal". Als Ablösesumme sollen acht Millionen Euro fließen. Laut der "BILD" könne die Summe durch Bonuszahlungen auf zehn Millionen Euro ansteigen.
Schmid soll in Italien einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und 3,5 Millionen Euro pro Jahr verdienen.
Schmid fehlte bei Werder-Test
Bei Werders Test gegen Paderborn am Samstag war Schmid, der seit 2019 in Bremen unter Vertrag steht, nicht Teil des Aufgebots.
Laut Klubangaben fehlte der ÖFB-Teamspieler aus Gründen der Belastungssteuerung. Sein Werder-Vertrag läuft nächstes Jahr aus.
Bei Aufsteiger Frosinone ist in diesem Sommer ein US-Investor eingestiegen. Der neue Geldgeber ist auch an Premier-League-Klub Ipswich Town beteiligt.