FC RB Salzburg FC RB Salzburg SAL
KRC Genk KRC Genk GNK
Endstand
4:3
2:1 , 2:2
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Genk zu neunt besiegt! Salzburg in Youth League weiter

Die "Jungbullen" setzen sich im Rückspiel in der Red Bull Akademie durch. Nach zwei Platzverweisen in der Schlussphase müssen die Salzburger nochmal um den Sieg zittern.

Genk zu neunt besiegt! Salzburg in Youth League weiter Foto: © FC Salzburg/Andreas Schaad

Das Youth-League-Team des FC Salzburg setzt sich im Rückspiel mit 4:3 gegen den KRC Genk durch und steht in der dritten Qualifikationsrunde des Meisterwegs.

Nach dem 1:1 im Hinspiel schießen Matjasec (4., 37.), Ivanschitz (52.) und Onwuzulike (70.) die "Jungbullen" in der Red Bull Akademie in die nächste Runde, in der es gegen den Sieger aus dem Duell zwischen Roter Stern Belgrad und NK Bravo geht.

Gegen Genk stehen beim Schlusspfiff nur mehr neun Salzburger auf dem Feld, da Masching (Gelb-Rot, 77.) und Grudzinskas (Rot, 81.) vom Platz fliegen.

Frühe Führung für Salzburg

Salzburg startet mit zwei Startelf-Veränderungen ins Rückspiel. Onwuzulike ersetzt in der Abwehr U17-Vizeweltmeister Pokorny. In der Offensive startet Adejenughure für Sulbaran.

Das Heimteam geht, wie schon letzte Woche in Belgien, mit 1:0 in Führung. Die Galm-Elf presst hoch und profitiert von einem Genk-Patzer im Spielaufbau. Adejenughure scheitert zunächst noch an Genk-Torhüter Van Laere, Matjasec staubt ab (4.).

Danach lassen sich die Gastgeber etwas hinten hineindrängen. N’Salambi (13.) und Dauletov (15.) haben gute Chancen auf den Ausgleich. Dieser fällt wenig später: Nach einem Aleksic-Foul an L. Fernandez zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt. Der Gefoulte tritt selbst an und verwertet zum 1:1 (21.).

Verletzungsschock bei Genk

In der Folge erlebt Genk einen Schockmoment. Außenverteidiger El Morabet zieht sich wohl eine schwere Knieverletzung zu und muss mit der Trage vom Feld gebracht werden (23.).

Nach der verletzungsbedingten Unterbrechung sind die Salzburger offensiv wieder präsenter. Masching stiehlt sich bei einem Eckball davon, doch sein Kopfball fällt zu zentral aus (28.). Moser wird ein Elfmeter-Foul verwehrt (31.).

Noch vor der Pause gehen die "Jungbullen" wieder in Führung. Adejenughure bricht auf der linken Seite durch. Der Stanglpass rutscht durch auf Matjasec, der seinen Doppelpack zum 2:1 schnürt (37.). Ivanschitz vergibt danach die Top-Chance auf das 3:1, Genks Schlussmann wirft sich in den Schuss (41.)

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In der Schlussphase muss Salzburg gegen Genk nochmal zittern.
Foto: ©FC Salzburg/Andreas Schaad

Zwei Platzverweise bei Salzburg

Zu Beginn der zweiten Hälfte setzt Salzburg wieder das erste Ausrufezeichen. Ivanschitz bringt den Ball gefährlich aufs Tor, Van Laere zeichnet sich mit einem guten Reflex aus (47.).

Wenige Momente später darf Ivanschitz jubeln: Adejenughure setzt im Genk-Strafraum gut nach und bringt den Ball zu seinem Mitspieler, der auf 3:1 erhöht (52.). Die vermeintliche Vorentscheidung bringt Innenverteidiger Onwuzulike, der nach einer Ecke per Kopf zum 4:1 trifft (70.).

In der Schlussphase müssen die "Jungbullen" aber nochmal um den Sieg zittern, denn Masching sieht Gelb-Rot (77.) und Grudzinskas wegen einer Notbremse glatt Rot (81.). Kapers (84.) und Balde (90.), der von einem Hupfauf-Fehler profitiert, bringen Genk auf 3:4 heran. Am Ende bringt die Mannschaft von Trainer Galm den Sieg über die Zeit.

So spielte Salzburg im Rückspiel gegen Genk:

Hupfauf – Feldinger, Masching, Onwuzulike, Zangerl – Matjasec (71. Sulbaran), Grudzinskas, Aleksic, Moser (71. Matijasevic) – Adejenughure (60. Nisic), Ivanschitz (83. Pokorny)

Roter Stern oder Bravo in der dritten Quali-Runde

In der abschließenden dritten Qualifikationsrunde des Meisterwegs wartet der Sieger aus dem Duell zwischen Roter Stern Belgrad und NK Bravo. Im Hinspiel setzte sich Roter Stern mit 1:0 durch. Das Rückspiel steigt am morgigen Mittwoch um 14 Uhr.

Die Spieltermine für die dritte Quali-Runde sind der 25. November bzw. der 9. Dezember. Danach, im Sechzehntelfinale, werden die Klubs aus dem Meisterweg und der Ligaphase zusammengeführt.

Personell setzt sich der "Jungbullen"-Kader aus Spielern des FC Liefering und der U18 der Red Bull Akademie zusammen.

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