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AEK-Coach über LASK-Kicker Ljubicic: "Er wollte wechseln"

Der Coach der Griechen lobt den LASK-Neuzugang - und warnt vor dem Doublesieger.

AEK-Coach über LASK-Kicker Ljubicic: "Er wollte wechseln" Foto: © IMAGO / ABACAPRESS

Zum Start in die Ligaphase der UEFA Champions League trifft am Dienstag der LASK auswärts auf AEK Athen (ab 18:45 Uhr im LIVE-Ticker >>>).

Ein besonderes Spiel wird es für Robert Ljubicic: Der Austro-Kroate ist aktuell von den Griechen nach Linz verliehen. Der LASK hat eine Kaufoption.

Vergangene Saison war er nicht immer gesetzt. "Ich werde das Spiel wie jedes andere angehen und einen kühlen Kopf bewahren. Aber eine zusätzliche Motivation gibt es schon", macht er kürzlich bei "90minuten" klar.

Lob für Ljubicic

Negative Worte verliert man in der griechischen Hauptstadt über den 27-Jährigen keine. "Ljubo war im vergangenen Jahr ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Es gab eine Phase in der Saison, in der er regelmäßig traf und uns enorm weiterhalf - er war eine große Stütze", so Coach Marko Nikolic.

Meist sei er aber als Joker zum Zug gekommen. "Er wollte wechseln, um mehr Spielzeit zu erhalten. Nun will es das Schicksal so, dass er gegen seinen eigenen Verein antritt", so der AEK-Trainer.

Er wünsche Ljubicic nur das Beste, aber nicht für das Spiel gegen sein eigenes Team.

Keine Anpassungen gegen den LASK

Gegen Erfolgsttrainer Didi Kühbauer will er keine Anpassungen vornehmen.

"Ich habe bereits gesagt, dass wir 95 % der Spiele nach unseren eigenen Vorstellungen und in unserem eigenen Tempo bestreiten sollten. Wenn man sich nur dem Gegner anpasst – was ist man dann noch?", so Nikolic.

Den LASK beschreibt er als "ernstzunehmenden Gegner". "Ich kenne das Projekt, daher wird dies eine sehr anspruchsvolle Partie. Es wird ein Spiel mit hoher Intensität und direktem, schnellem Fußball werden. Der Gegner ist in statischen Spielphasen gut organisiert, daher müssen wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort stehen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen", meint er.

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