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Yusuf Demir
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Marco Tilio
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Petter Nosakhare Dahl
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Belmin Beganovic
Sieg gegen Sturm! Rapid bleibt in der Liga weiter makellos
Die ersten Tore fallen bereits früh im Spiel. Für die Wiener ist es der vierte Sieg im vierten Duell.
Rapid kann sich nach der internationalen Enttäuschung am fünften Spieltag der ADMIRAL Bundesliga 3:1 gegen Sturm Graz durchsetzen.
Besonders die Anfangsphase gestaltet sich torreich. Für die Wiener ist es der vierte Erfolg im vierten Ligaspiel.
Das Spiel beginnt direkt mit einem Aufreger. Heil bringt Haidara zu Fall (3.), es gibt Elfmeter. Demir tritt an und verwandelt in die rechte untere Ecke zu seinem zweiten Saisontor.
Drei Tore in zehn Minuten
Nach einer längeren Ballbesitzphase von Rapid wird es nach zehn Minuten auf der Gegenseite gefährlich. Erst vergibt Koller nach einem Eckball, dann setzt sich Beganovic nach schöner Vorarbeit von Hödl und Simon Seidl durch und stellt auf 1:1 (10.).
Die Anfangsphase bleibt turbulent. Hödl lässt sich im Aufbauspiel den Ball abnehmen, dieser kommt anschließend zu Tilio. Der Rapidler bleibt vor Helac ruhig und kann auf 2:1 stellen.
Rapid kann weitere Chancen durch Demir (24.), Tilio (35.) und Adamsen (35.) nicht nutzen und auch Simon Seidl (41.) bringt den Ball nicht im Tor unter.
Hedl hat nach Patzer Glück
Daraufhin haben die Hütteldorfer Glück. Hedl trifft beim Abstoß Mitspieler Raux-Yao. Von diesem prallt das Spielgerät ab. Der Tormann läuft zurück und kann den Ausgleich der Grazer im letzten Moment verhindern.
Nachdem Haidara in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch zweimal gefährlich vor Helac auftaucht, jedoch vom Tormann gestoppt wird, geht es mit einer 2:1-Führung der Hütteldorfer in die Kabine.
Die erste gute Möglichkeit nach der Pause haben die Grazer. Vallci kommt nach einem Eckball alleinstehend zum Kopfball, dieser ist jedoch zu zentral angetragen, Hedl steht richtig (52.). Wenig später kann sich der Rapid-Goalie auch gegen Simon Seidl auszeichnen.
Sturm gibt Ton in Hälfte zwei an
Das Team von Fabio Ingolitsch attackiert hoch, Bajlicz verliert vor dem eigenen Tor den Ball. Diesen Schnitzer kann Weiper jedoch nicht ausnutzen (62.). Immer wieder kommen die Grazer vor das Tor, doch auch ein Kopfball von Weiper verfehlt das Tor (64.).
Rapid tut sich in dieser Phase schwer, zu Entlastungsangriffen zu kommen. Mamageishvili hat zu viel Platz, aus der Distanz geht der Ball nur wenige Zentimeter neben das Tor (72.). Ab der 73. Minute darf Rapid dann auf Kapitän Matthias Seidl zählen, der zu Beginn auf der Bank saß.
Rapid mit Tempo in Schlussphase
Entgegen des Spielverlaufs gibt es beinahe das 3:1 der Wiener. Sturm kann im letzten Moment klären. Die Aktion scheint dem Team wieder Schwung zu geben. Helac muss gegen Dahl eingreifen, der es aus der Distanz probiert (82.).
In der 86. Minute macht Dahl dann alles klar. Er wird kaum attackiert, macht einen Haken und trifft sehenswert ins rechte Eck.
Vallci sieht Rot vom Platz
Aufregung gibt es noch einmal in der 90. Minute. Vallci sieht, nachdem er Kara als letzter Mann zurückhalten muss, Rot. Das soll es in Hütteldorf gewesen sein. Rapid setzt sich mit 3:1 gegen Sturm Graz durch.
In der Tabelle verweilen die Wiener nach dem Sieg auf Rang eins, punktegleich mit dem LASK. Sturm liegt vorerst auf Rang drei.